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29.01.2012, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr STICHWAHL: Michael Göth wähen!

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Topartikel KommunalpolitikSTICHWAHL zum BÜRGERMEISTER am 29.01.2012

Etappensieg für Michael Göth

Eine gute Ausgangsbasis für die Stichwahl am 29.01.2012 hat Michael Göth bei der Bürgermeisterwahl am 15.01.2012 erreicht. Mit 42,13% liegt er nur knapp hinter seinem Kontrahenten von der CSU ( 44,65%).
Karl-Heinz Herbst von Bündnis90/Die Grünen, der mit 10,38% ein sehr beachtliches Ergebnis erzielt hat, erklärte unmittelbar nach der Wahl seinen Wählern, sich für den SPD-Kandidaten zu entscheiden."Mit der SPD liegen wir einfach näher beisammen!"

Jetzt sind alle Wählerinnen und Wähler aufgerufen, am 29.01.2012 für MICHAEL GÖTH zu stimmen, damit die erfolgreiche Politik der letzten 24 Jahre auch in Zukunft weitergeführt werden kann.

Veröffentlicht am 17.01.2012

 

KommunalpolitikGerd Geismann empfiehlt Michael Göth

Michael Göth - Ihr Bürgermeister für Sulzbach-Rosenberg

Liebe Sulzbach-Rosenbergerinnen,liebe Sulzbach-Rosenberger!

Ich kenne Michael Göth seit vielen Jahren und bin fest überzeugt, dass er der richtige Nachfolger als Erster Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg ist.
Mit seiner hohen fachlichen Kompetenz, seiner Aufrichtigkeit und Bodenständigkeit ist er der richtige Mann, die erfolgreiche
Umstrukturierungspolitik der letzten 20 Jahre auch in Zukunft
weiterzuführen.

Michael Göth ist in Sulzbach-Rosenberg geboren und aufgewachsen.
Er ist hier zuhause und in vielen Vereinen aktiv.
Ich kann Ihnen Michael Göth nur empfehlen, er genießt mein vollstes Vertrauen.

Bitte gehen Sie am 29.01. 2012 zur Stichwahl!
Ich wähle Michael Göth – tun Sie es doch auch!

Ihr Gerd Geismann (Erster Bürgermeister)

Veröffentlicht am 18.01.2012

 

KommunalpolitikSPD-Besuch bei Polizei und Feuerwehr

Ein gutes Miteinander der Entschädigungsträger untereinander, das ist für SPD-Bürgermeisterkandidat unabdingbar. Deshalb ist es für die SPD vor Ort jedes Jahr selbstverständlich den Rettungskräften einen Besuch abzustatten. Zusammen mit Landtagsabgeordnetem Reinhold Strobl, Bezirksrat Richard Gaßner, der SPD-Stadtratsfraktion und Vertretern aus der Vorstandschaft des Ortsvereins fragten Göth bei Polizei und Feuerwehr Rosenberg nach Sorgen und Nöten.

Veröffentlicht am 17.01.2012

 

Presse"Stärken erkennen, Vorschläge ernst nehmen"

SPD-Kandidat Michael Göth zieht Bilanz nach Ortsteilversammlungen - "Stadt in die Erfolgsspur gebracht"

Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Kollegen von der SPD besuchten in den letzten Monaten viele Ortsteile der Stadt. Zahlreiche Bürger trugen ihre Vorstellungen und Wünsche an die Politik heran. Göth zog positive Bilanz: gut besuchte Versammlungen, viele wichtige Dialoge. Ideen und Anliegen will der SPD-Kandidat nach Möglichkeit auch in seine Politik einfließen lassen.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

KommunalpolitikBürgermeisterwahl 2012

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 29. Januar 2012 kommt es zur Sichwahl um die Nachfolge für den überaus erfolgreichen Bürgermeister Gerd Geismann.
Als gebürtiger Sulzbach-Rosenberger bewerbe ich mich um dieses Amt in meiner Heimatstadt, weil ich die erfolgreiche Umstrukturierungspolitik — weg von der Monostruktur Maxhütte, hin zu Branchenvielfalt und innovativen Arbeitsplätzen — der letzten 25 Jahre zu Wohle der Stadt und damit auch für Sie fortsetzen will.

Gesicherte Arbeitsplätze, gute Kinderbetreuungsangebote und Schulen, ausreichend Wohnraum sowie ein ansprechendes Kultur- und Sportangebot sind dazu notwendig.

Ich bitte Sie deshalb, gehen Sie am 29.01.2012 zur Stichwahl , schenken Sie mir Ihr Vertrauen und geben Sie mir Ihre Stimme.

Herzlichst Ihr

Michael Göth

SPD-Bürgermeisterkandidat

aus Sulzbach-Rosenberg – für Sulzbach-Rosenberg

»Bewährtes fortführen – Zukunft gestalten«.
Unter diesem Motto möchte ich als Bürgermeister meine Heimatstadt weiterentwickeln!

Leben, wohnen und arbeiten in unserer schönen Stadt – dafür braucht man gute Rahmenbedingungen. In den letzten 47 Jahren sind diese unter den SPD-Bürgermeistern und einer kompetenten, zukunftsorientierten SPD-Stadtratsfraktion bestens geschaffen worden. Eine sensationell niedrige Arbeitslosenzahl von 3,3%, ein breites kulturelles und sportliches Angebot und eine gelungene Altstadtsanierung belegen das sehr gut.
Diese erfolgreiche Politik werde ich fortsetzen!

Mit unseren Standortvorteilen wie geringe Lebenshaltungskosten, beste Bildungsmöglichkeiten mit allen Schulformen, guten Wohnmöglichkeiten, einem hervorragenden kulturellen Angebot, einer guten Infrastruktur und der Nähe zum Oberzentrum Nürnberg gilt es zu werben, sowohl bei der Neuansiedlung von Industrie und Gewerbe als auch beim Zuzug von Arbeitskräften.

Demografischer Wandel

  • Arbeitsplätze:

Für die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze und der Schaffung neuer Arbeitsplätze müssen eine gute Infrastruktur und notwendige Flächen zur Verfügung stehen.
Durch die Erweiterung des Gewerbegebiets Kauerhof und des Industrieparks Ost um 20 ha sind die Weichen für die Zukunft schon gestellt. Dazu kommen weitere 43 ha Maxhüttengelände, die nach einer Revitalisierung (die allerdings durch den Eigentümer erfolgen muss) für Betriebserweiterungen und Neuansiedlungen angeboten werden könnten.
Meiner Meinung nach sind diese Flächen ausreichend und es ist nicht notwendig, durch massive Rodungen entlang der B 85 neue Flächen teuer zu erschließen.

  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

Investitionen in Schule und Kinderbetreuungseinrichtungen sind Investitionen in unsere Kinder und damit in unsere Zukunft. Das sind für mich keine Schlagworte, sondern Aufgaben mit hoher Priorität!
Die Generalsanierung der Pestalozzi-Grundschule mit dem Ausbau zur Ganztagesbetreuung wird den Schulstandort Sulzbach-Rosenberg weiter stärken.
Zu erfüllen ist der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 durch weitere Kinderkrippenplätze, ein wesentlicher Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
Ich plädiere dafür, diese gesellschaftliche Entwicklung in ein Gesamtkonzept einzubinden, unter Mitwirkung alle Kinderbetreuungs-einrichtungen im Stadtgebiet, damit diese auch in ihrem Bestand gesichert werden können.

  • Weiche Standortfaktoren:

Für mich sind die „weichen“ Standortfaktoren wie Waldbad, Städtische Sing- und Musikschule, Stadtbibliothek, Stadtmuseum, dem hochwertigen Kulturprogramm der Kulturwerkstatt nicht wegzudenken, denn dies ist im Wettstreit der Kommunen eine wichtige Maßnahme, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken!

So habe ich bereits 1999 zusammen mit der SPD-Fraktion beantragt, das Waldbad in ein Ganzjahresbad zu verwandeln. Unsere Idee wird jetzt nach und nach verwirklicht. Die Beckenlandschaft wird erhalten und schrittweise modernisiert.
Begonnen wird heuer mit dem Plansch-Becken, für das im aktuellen Haushalt 200.000, -- Euro eingestellt sind. Dann wird der Eingangsbereich mit Kiosk, Duschen, Toiletten und Umkleiden modernisiert. Der Standort für eine Schulschwimmhalle wird untersucht und ist als letzter Schritt geplant.

  • Bündnis für Familien:

„Noch mehr Familienfreundlichkeit in Sulzbach-Rosenberg schaffen“ – dies ist mein vorrangiges Ziel als Vorsitzender der fraktionsübergreifenden Projektgruppe „Lokales Bündnis für Familien“.
Im Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen, Finanzen und Einwohner unter den Städten und Gemeinden spielt Familienfreundlichkeit eine immer stärkere Rolle. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass sich Familien in unserer Stadt wohl fühlen und Kinder und Jugendliche gute Perspektiven haben.
Mit der Erstellung des Wegweisers „Familie & Co“ der Stadt Sulzbach-Rosenberg, in dem all unsere familienfreundlichen Maßnahmen und Einrichtungen aufgeführt sind, wurde bereits ein hervorragender Leitfaden für Familien erstellt.

Erneuerbare Energien

  • Fernwärme:

Der Erhalt und weitere Ausbau der Fernwärmeversorgung ist alternativlos, wenn man die Energiewende in der Stadt — weg vom Gas und Öl, hin zu regenerativen Energien — schaffen will.
Deshalb ist es notwendig, ein positives Klima für die Fernwärme nicht nur im Stadtrat, sondern auch in der Bevölkerung zu schaffen, denn je mehr Fernwärmeanschlüsse, umso umweltfreundlicher wird die Stadt.

  • Photovoltaik:

Ein weiterer Ausbau ist auch hier notwendig. Prinzipiell bieten sich alle Konversionsflächen an, also auch der Schlackenberg. Hier liegt es am Freistaat Bayern, die notwendigen Flächen für Investoren freizugeben. Allerdings muss sichergestellt sein, dass dadurch keine Kosten auf die Stadt zukommen.
Wir brauchen ein Dachflächen- und Grundstückskataster, in dem alle möglichen Flächen für Photovoltaikanlagen erfasst werden, damit diese dann Investoren angeboten werden können.

  • Wärmedämmung an städtischen Gebäuden:

Eine weitere Maßnahme ist die Energieeinsparung bei den städtischen Gebäude. Mit der energetischen Sanierung der Schulen sind die ersten Schritte bereits gemacht, weitere Gebäude müssen folgen, z.B. das Feuerwehrgerätehaus, der Bauhof oder die Gärtnerei. Hier kann man eine Gebäude-Sanierung mit der Wärmedämmung verbinden.

Moderne Dienstleistung –
Technische Dienste und Verwaltung

  • Kostengünstige Modernisierung von Gärtnerei und Bauhof statt teurer Neubau:

Die Mitarbeiter von Bauhof und Gärtnerei brauchen zeitgemäße Arbeitsbedingungen und einen technisch gut ausgestatteten Fuhrpark, um die notwendigen Arbeiten im Stadtgebiet zuverlässig erledigen zu können.

Berechnungen des Stadtbauamtes haben ergeben, dass eine Sanierung um 6 Mio. Euro günstiger ist als ein Neubau auf der grünen Wiese, wie ihn CSU/FDP und FWU fordern. Deshalb habe ich zusammen mit der SPD eine Sanierung an den bestehenden Standorten beantrag, denn auch hier entstehen zum Teil neue Gebäude: Ein neues Betriebsgebäude für die Gärtnerei und eine neue Halle für den Fuhrpark des Bauhofs. Durch eine schrittweise Umsetzung kann man deutliche Verbesserungen erzielen, ohne sich in finanzielle Abenteuer zu stürzen.
So stelle ich mir eine pragmatische, wirtschaftliche Kommunalpolitik zum Wohle der Stadt vor!

  • Schlanke, effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung:

Ein moderner Dienstleister für alle Bürger, mit optimalen Arbeitsbedingungen für unsere Bediensteten – so plane ich die Organisation der Stadtverwaltung.

  • Daseinsvorsorge in kommunaler Hand:

Mit mir als Bürgermeister wird es keine Privatisierung der Trinkwasserversorgung oder der Abwasserbeseitigung und Kläranlage geben.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

Presse"Programm in vollem Umfang erhalten"

SPD besucht Kulturwerkstatt und informiert sich über Situation - Personalfrage angesprochen

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Ein Kulturprogramm, das sich manch größere Stadt wünschen würde, eigene Festspiele, ein Altstadtfest, das jährlich Zehntausende lockt und vieles mehr: Die Kulturwerkstatt ist ein Garant für Kultur- und Tourismusarbeit auf höchstem Niveau. SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Fraktion informierten sich beim Leiter der Kulturwerkstatt, Fred Tischler, über die aktuelle Situation und künftige Herausforderungen.

Veröffentlicht am 08.01.2012

 

OrtsvereinBürgermeisterwahl 2012

Die neueste Ausgabe der Roten Feder mit folgendem Inhalt:

  • Interview des Bürgermeisterkandidaten MICHAEL GÖTH zu seinen Vorstellungen, Einschätzungen und Zielen.
  • Verantwortung Übernehmen-Politik gestalten
  • Kulturhaus : So funktioniert Integration!



-Download-

WÄHLEN SIE AM 15.01.2012
MICHAEL GÖTH!

Veröffentlicht am 05.01.2012

 

PresseBeitrag zum Wohlfühlfaktor

Erste Schritte im Waldbad getan - Verwunderung bei der SPD über Darstellungen der CSU

Sulzbach-Rosenberg. (phl) SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth und weitere Sozialdemokraten besichtigten mit Vertretern der Stadt die Baustelle des neuen Eltern-Kind-Bereichs im Waldbad. Für die Bürger werde nun sichtbar, dass auch etwas geschehe bei der Sanierung des Bades. Die SPD sieht sich seit elf Jahren als treibende Kraft in Sachen Waldbad. Für die jüngste Aneignung des Themas "Waldbad" durch CSU-Kreise habe man wenig Verständnis.

Veröffentlicht am 05.01.2012

 

PresseSPD gegen Neuausweisung

Neue Gewerbegebiete entlang der B 85 "sinnloser Vorschlag" - Genug Flächen vorhanden

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Sozialdemokraten bleiben bei ihrer Ablehnung der CSU-Pläne zur Neuausweisung von Gewerbegebieten entlang der B 85. Vor Ort besichtigten sie nun das derzeit in Erweiterung befindliche Areal in Kauerhof. Die SPD hält es für wesentlich sinnvoller, erst die Erweiterungsflächen an den bestehenden Standorten zu nutzen, bevor neue Baustellen eröffnet werden. Vom Vorschlag der Christsozialen hält man aus betriebswirtschaftlichen wie auch ökologischen Gründen nichts.

Veröffentlicht am 04.01.2012

 

Arbeitsgemeinschaften"Vorreiter für die gesamte Region"

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen blickt auf 40 Jahre Arbeit zurück
Im Dezember 1971 wurde die SPD-Frauengruppe in der Herzogstadt gegründet - und das ein Jahr bevor der Parteivorstand der SPD überhaupt beschloss, eine Arbeitsgemeinschaft für Frauen einzurichten. Bei der Jubiläumsfeier der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im Sportparkrestaurant blickten die Genossinnen auf vier Jahrzehnte erfolgreiche politische Arbeit zurück.

Veröffentlicht am 09.12.2011

 

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