SPD Sulzbach-Rosenberg

Termine aktuell

Alle Termine öffnen.

31.05.2012, 15:00 Uhr 60plus: Stammtisch im Bayerischen Hof
„Spiel und Spaß Nachmittag“

06.06.2012, 12:30 Uhr - 06.06.2012 60plus: „Fahrt ins Blaue“
mit an Haferl Kaffee, ein Stück Torte, mit Musik und Tanz. Abfahrt in Su.-Ro. um etwa 12:30 Uhr mit Zusteigestellen.

11.06.2012, 18:00 Uhr - 11.06.2012 Besichtigung der Ausstellung "Zwangsarbeit", anschließend OV-Sitzung im "Restaurant am Sportpark"

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Bayern-SPD aktuell

 

Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Bürgerversicherung

 

Schuldenzinsenuhr

 

MdL Reinhold Strobl

„Ich bin interessiert an Informationen aus dem Landtag zum Thema ………………………“ Reinhold.strobl(at)bayernspd-landtag.de

 

Herzlich willkommen beim SPD Ortsverein Sulzbach-Rosenberg

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Topartikel KommunalpolitikGleicher Lohn für gleiche Arbeit

Generalsekretärin Natascha Kohen spricht beim Jahresempfang der SPD

"Die SPD steht für Verantwortung und Sicherung der sozialen Systeme": Die Landtagsabgeordnete Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern-SPD, warb beim Jahresempfang des Ortsvereins nicht nur für ihre Partei. Vielmehr ermutigte sie, Demokratie aktiv zu leben und gemeinsam mit Kommunalpolitikern zu gestalten.

Veröffentlicht am 13.05.2012

 

ArbeitsgemeinschaftenReichlich Platz für Generationen

Sulzbach-Rosenberger Jusos schmieden Ausbaupläne für altes Bad am Philosophenweg

Aufgrund mehrfacher Anfragen aus der jungen Bevölkerung traf sich der engere Vorstand der Sulzbach-Rosenberger Jusos am vergangenen Sonntag im alten Bad am Philosophenweg. Begleitet wurden die Jungsozialisten von den SPD-Stadträten Achim Bender und Helene Schwarz.

Veröffentlicht am 15.05.2012

 

KommunalpolitikDer erste Schritt ist getan!

Das neue Planschbecken ist fertig!

Seit ihrem Antrag von 26.04.1999 verfolgt die SPD-Stadtratsfraktion das Ziel, das Waldbad schrittweise zu modernisieren und ,wenn möglich, zum Ganzjahresbad auszubauen. Heute , 13 Jahre später, konnte am 07.05.2012 der erste Erfolg verbucht werden.
"Anfangs waren wir skeptisch, aber dann hat sich gezeigt, dass der Arbeitskreis hervorragende Arbeit leistet!" Stadtbaumeisterin Petra Schöllhorn zeigte sich voll des Lobes über den ersten Teilschritt zur Aufwertung des Waldbades: Das neue Planschbecken, Eltern-Kind-Bereich genannt, ist nun auch offiziell eröffnet.

Veröffentlicht am 13.05.2012

 

KommunalpolitikDas etwas andere Muttertagsgeschenk

Wir wollen nicht einfach nur Blumen verteilen, wir wollen gerade zum Muttertag Frauen erreichen, die in Not sind und sich auch zum Muttertag nichts leisten können.“ Somit begründete Renate Dümmler, 1. Vorsitzende der SPD-Frauen (AsF), die diesjährige Aktion zum Muttertag. Wie schon in den Jahren zuvor wurden bedürftige Frauen mit einer Spende bedacht. Das Geld ging heuer an die Diakonie Sulzbach-Rosenberg.

Veröffentlicht am 13.05.2012

 

Arbeitsgemeinschaften"Männer in die Zukunft mitnehmen"

Die Landtagsabgeordnete Margit Wild, gebürtige Sulzbach-Rosenbergerin und SPD-Stadträtin in Regensburg, referierte.

Internationaler Frauentag mit SPD-Damen, Kulturhaus und "Brücke" - Margit Wild zu Gast

"Heute für morgen Zeichen setzen", lautete das Motto des Internationalen Frauentags 2012. "Auch heute muss man entschieden für die Gleichstellung von Frauen und Männern eintreten", erklärte Renate Dümmler, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Viele Frauen, aber auch Männer waren der Einladung der SPD-Frauen, des Vereins "Kulturhaus" und des Frauenkreises "Die Brücke" gefolgt.

Veröffentlicht am 22.03.2012

 

Kommunalpolitik"Bewährtes fortführen - Zukunft gestalten"

Ansprache des Ersten Bürgermeisters Michael Göth am Tage seiner Vereidigung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates,

das sprichwörtliche Rad ist heute nicht neu zu erfinden, denn viele zukünftige Aufgaben, insbesondere im Bereich des Städtebaus, sind bereits vom Stadtrat beschlossen und sind derzeit in Ausführung und / oder Fertigstellung.

Veröffentlicht am 19.03.2012

 

KommunalpolitikMICHAEL GÖTH ist neuer Bürgermeister!

Michael Göth heißt der neue Erste Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg.

In der Stichwahl setze er sich mit 51,32% gegenüber Günter Koller von der CSU durch (48,68%).
Michael Göth: "Herzlichen Dank für das erwiesene Vertrauen. Ich werde mich bemühen, für alle Sulzbach-Rosenberger ein guter Bürgermeister zu sein."
Der künftige Bürgermeister bot allen im Stadtrat vertretenen Parteien eine faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe an, um die Herzogstadt in eine gute Zukunft zu führen.
"Die anstehenden Aufgaben erfordern eine fraktionsübergreifende Kooperation."

Veröffentlicht am 30.01.2012

 

KommunalpolitikSPD-Besuch bei Polizei und Feuerwehr

Ein gutes Miteinander der Entschädigungsträger untereinander, das ist für SPD-Bürgermeisterkandidat unabdingbar. Deshalb ist es für die SPD vor Ort jedes Jahr selbstverständlich den Rettungskräften einen Besuch abzustatten. Zusammen mit Landtagsabgeordnetem Reinhold Strobl, Bezirksrat Richard Gaßner, der SPD-Stadtratsfraktion und Vertretern aus der Vorstandschaft des Ortsvereins fragten Göth bei Polizei und Feuerwehr Rosenberg nach Sorgen und Nöten.

Veröffentlicht am 17.01.2012

 

Presse"Stärken erkennen, Vorschläge ernst nehmen"

SPD-Kandidat Michael Göth zieht Bilanz nach Ortsteilversammlungen - "Stadt in die Erfolgsspur gebracht"

Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Kollegen von der SPD besuchten in den letzten Monaten viele Ortsteile der Stadt. Zahlreiche Bürger trugen ihre Vorstellungen und Wünsche an die Politik heran. Göth zog positive Bilanz: gut besuchte Versammlungen, viele wichtige Dialoge. Ideen und Anliegen will der SPD-Kandidat nach Möglichkeit auch in seine Politik einfließen lassen.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

KommunalpolitikBürgermeisterwahl 2012

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

»Bewährtes fortführen – Zukunft gestalten«,
unter diesem Motto möchte ich als Bürgermeister meine Heimatstadt weiterentwickeln!

Leben, wohnen und arbeiten in unserer schönen Stadt – dafür braucht man gute Rahmenbedingungen. In den letzten 47 Jahren sind diese unter den SPD-Bürgermeistern und einer kompetenten, zukunftsorientierten SPD-Stadtratsfraktion bestens geschaffen worden. Eine sensationell niedrige Arbeitslosenzahl von 3,3%, ein breites kulturelles Angebot, viele Freizeitmöglichkeiten und eine gelungene Altstadtsanierung belegen das sehr gut.

Diese erfolgreiche Politik werde ich fortsetzen!

Mit unseren Standortvorteilen wie geringe Lebenshaltungskosten, beste Bildungsmöglichkeiten mit allen Schulformen, guten Wohnmöglichkeiten, einem hervorragenden kulturellen Angebot, einer guten Infrastruktur und der Nähe zum Oberzentrum Nürnberg gilt es zu werben, sowohl bei der Neuansiedlung von Industrie und Gewerbe als auch beim Zuzug von Arbeitskräften.

Demografischer Wandel

  • Arbeitsplätze:

Für die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze und der Schaffung neuer Arbeitsplätze müssen eine gute Infrastruktur und notwendige Flächen zur Verfügung stehen.
Durch die Erweiterung des Gewerbegebiets Kauerhof und des Industrieparks Ost um 20 ha sind die Weichen für die Zukunft schon gestellt. Dazu kommen weitere 43 ha Maxhüttengelände, die nach einer Revitalisierung (die allerdings durch den Eigentümer erfolgen muss) für Betriebserweiterungen und Neuansiedlungen angeboten werden könnten.
Meiner Meinung nach sind diese Flächen ausreichend und es ist nicht notwendig, durch massive Rodungen entlang der B 85 neue Flächen teuer zu erschließen.

  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

Investitionen in Schule und Kinderbetreuungseinrichtungen sind Investitionen in unsere Kinder und damit in unsere Zukunft. Das sind für mich keine Schlagworte, sondern Aufgaben mit hoher Priorität!
Die Generalsanierung der Pestalozzi-Grundschule mit dem Ausbau zur Ganztagesbetreuung wird den Schulstandort Sulzbach-Rosenberg weiter stärken.
Zu erfüllen ist der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 durch weitere Kinderkrippenplätze, ein wesentlicher Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
Ich plädiere dafür, diese gesellschaftliche Entwicklung in ein Gesamtkonzept einzubinden, unter Mitwirkung alle Kinderbetreuungs-einrichtungen im Stadtgebiet, damit diese auch in ihrem Bestand gesichert werden können.

  • Weiche Standortfaktoren:

Für mich sind die „weichen“ Standortfaktoren wie Waldbad, Städtische Sing- und Musikschule, Stadtbibliothek, Stadtmuseum, dem hochwertigen Kulturprogramm der Kulturwerkstatt nicht wegzudenken, denn dies ist im Wettstreit der Kommunen eine wichtige Maßnahme, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken!

So habe ich bereits 1999 zusammen mit der SPD-Fraktion beantragt, das Waldbad in ein Ganzjahresbad zu verwandeln. Unsere Idee wird jetzt nach und nach verwirklicht. Die Beckenlandschaft wird erhalten und schrittweise modernisiert.
Begonnen wird heuer mit dem Plansch-Becken, für das im aktuellen Haushalt 200.000, -- Euro eingestellt sind. Dann wird der Eingangsbereich mit Kiosk, Duschen, Toiletten und Umkleiden modernisiert. Der Standort für eine Schulschwimmhalle wird untersucht und ist als letzter Schritt geplant.

  • Bündnis für Familien:

„Noch mehr Familienfreundlichkeit in Sulzbach-Rosenberg schaffen“ – dies ist mein vorrangiges Ziel als Vorsitzender der fraktionsübergreifenden Projektgruppe „Lokales Bündnis für Familien“.
Im Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen, Finanzen und Einwohner unter den Städten und Gemeinden spielt Familienfreundlichkeit eine immer stärkere Rolle. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass sich Familien in unserer Stadt wohl fühlen und Kinder und Jugendliche gute Perspektiven haben.
Mit der Erstellung des Wegweisers „Familie & Co“ der Stadt Sulzbach-Rosenberg, in dem all unsere familienfreundlichen Maßnahmen und Einrichtungen aufgeführt sind, wurde bereits ein hervorragender Leitfaden für Familien erstellt.

Erneuerbare Energien

  • Fernwärme:

Der Erhalt und weitere Ausbau der Fernwärmeversorgung ist alternativlos, wenn man die Energiewende in der Stadt — weg vom Gas und Öl, hin zu regenerativen Energien — schaffen will.
Deshalb ist es notwendig, ein positives Klima für die Fernwärme nicht nur im Stadtrat, sondern auch in der Bevölkerung zu schaffen, denn je mehr Fernwärmeanschlüsse, umso umweltfreundlicher wird die Stadt.

  • Photovoltaik:

Ein weiterer Ausbau ist auch hier notwendig. Prinzipiell bieten sich alle Konversionsflächen an, also auch der Schlackenberg. Hier liegt es am Freistaat Bayern, die notwendigen Flächen für Investoren freizugeben. Allerdings muss sichergestellt sein, dass dadurch keine Kosten auf die Stadt zukommen.
Wir brauchen ein Dachflächen- und Grundstückskataster, in dem alle möglichen Flächen für Photovoltaikanlagen erfasst werden, damit diese dann Investoren angeboten werden können.

  • Wärmedämmung an städtischen Gebäuden:

Eine weitere Maßnahme ist die Energieeinsparung bei den städtischen Gebäude. Mit der energetischen Sanierung der Schulen sind die ersten Schritte bereits gemacht, weitere Gebäude müssen folgen, z.B. das Feuerwehrgerätehaus, der Bauhof oder die Gärtnerei. Hier kann man eine Gebäude-Sanierung mit der Wärmedämmung verbinden.

Moderne Dienstleistung –
Technische Dienste und Verwaltung

  • Kostengünstige Modernisierung von Gärtnerei und Bauhof statt teurer Neubau:

Die Mitarbeiter von Bauhof und Gärtnerei brauchen zeitgemäße Arbeitsbedingungen und einen technisch gut ausgestatteten Fuhrpark, um die notwendigen Arbeiten im Stadtgebiet zuverlässig erledigen zu können.

Berechnungen des Stadtbauamtes haben ergeben, dass eine Sanierung um 6 Mio. Euro günstiger ist als ein Neubau auf der grünen Wiese, wie ihn CSU/FDP und FWU fordern. Deshalb habe ich zusammen mit der SPD eine Sanierung an den bestehenden Standorten beantrag, denn auch hier entstehen zum Teil neue Gebäude: Ein neues Betriebsgebäude für die Gärtnerei und eine neue Halle für den Fuhrpark des Bauhofs. Durch eine schrittweise Umsetzung kann man deutliche Verbesserungen erzielen, ohne sich in finanzielle Abenteuer zu stürzen.
So stelle ich mir eine pragmatische, wirtschaftliche Kommunalpolitik zum Wohle der Stadt vor!

  • Schlanke, effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung:

Ein moderner Dienstleister für alle Bürger, mit optimalen Arbeitsbedingungen für unsere Bediensteten – so plane ich die Organisation der Stadtverwaltung.

  • Daseinsvorsorge in kommunaler Hand:

Mit mir als Bürgermeister wird es keine Privatisierung der Trinkwasserversorgung oder der Abwasserbeseitigung und Kläranlage geben.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

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