SPD Sulzbach-Rosenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 

Sechs Jahre gestaltende Kraft an der Seite von Bürgermeister Michael Göth

Kommunalpolitik

Ehrungen standen bei der SPD auf dem Programm.

SPD Ortsverein Sulzbach-Rosenberg lud zur Mitgliederversammlung mit Ehrung

Deutliche Worte findet die SPD im Streit um den Seidel-Saal und zur Antragsmappe von CSU-Bürgermeisterkandidat Günter Koller. Deutlich wird dies bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins im Gasthof zum Wulfen in Kauerhof. Trotz winterlicher Witterungsverhältnisse traten die Sulzbach-Rosenberger Sozialdemokraten den Weg nach Kauerhof zahlreich an. Der frisch renovierte Saal beim Wulfen füllte sich schnell.

Vorsitzender Joachim Bender begrüßte die Genossen und ging in seiner Rede auf verschiedene kommunalpolitische Themen ein. Bender sieht die CSU nach der im Stadtrat durchgefallenen Antragsmappe von Günter Koller nun in der Pflicht, endlich Entscheidungen zu treffen, etwa auch was den Seidel-Saal anbelangt.

Die Angriffe auf Bürgermeister Michael Göth bezeichnete er als teilweise respektlos. Die SPD werde sich im Wahlkampf nicht auf Schlammschlachten einlassen.

In den vergangenen sechs Jahren sei man an der Seite von Michael Göth die gestaltende Kraft in der Stadt gewesen. Diese Erfolgsarbeit wolle man auch fortführen. Konkrete Beispiele nannte das Stadtoberhaupt dann selbst.

Die Verschuldung der Stadt sei erstmals seit Jahren unter die Marke von 50 Millionen Euro geführt worden. Die Arbeitslosenquote liege mit 2,6 Prozent auf einem rekordverdächtigen Tief, und Sulzbach-Rosenberg sei die einzige Stadt im Landkreis mit mehr Ein- als Auspendlern.

Für die Zukunft will Göth weiter Schulden abbauen, aber auch weiter wichtige Investitionen tätigen: "Bei wichtigen Investitionsbedürfnissen, beispielsweise was die Renovierung unserer Schulen anlangt, dürfen wir dies nicht einfach auf künftige Generationen verlagern." Aber auch Göth machte seinem Unmut Luft.

Das Thema Seidel-Saal sei in unzähligen Sitzungen behandelt worden. Eine Entscheidung sei längst überfällig. Die Entscheidungsschwäche liege jedoch bei der CSU und nicht beim Bürgermeister.

Neben der Politik gab es die Weihnachtsfeier mit Musik und Lesungen sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder.

Bedacht wurden für 25 Jahre Hans-Jürgen Weidinger, Helmut Schlenk und Baldur Joschko, für 40 Jahre Wolfgang Gebhardt, Fritz Winter und Elke Schinner, für 50 Jahre Inge Steiner, Heinz Jäger und Hans Anklam sowie für 70 Jahre Ilse Übler.