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Internationaler Frauentag 2019

Arbeitsgemeinschaften

Alexandra Deichler, Verena Meißner, Monika Kick, Kerstin König und Renate Dümmler (v. li.) laden ein zum Frauentag

Sulzbach-Rosenberg. (kök) "100 Jahre Frauenwahlrecht. Wir haben viel erreicht.", so lautet das Motto des Internationalen Frauentags. Und wie schon in den Jahren zuvor wollen die SPD-Frauen mit der Veranstaltung in der Herzogstadt ein Ausrufezeichen setzen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) lädt deshalb am Sonntag, 10. März, ab 14.00 Uhr zu einer informativen und unterhaltsamen Veranstaltung ins Capitol in Sulzbach-Rosenberg ein.

Hauptreferentin ist die stellvertretende Landrätin, Birglands Bürgermeisterin Brigitte Bachmann. Auf die Besucher, natürlich sind auch Männer willkommen, wartet ein Programm, das sich sehen lassen kann, noch dazu bei freiem Eintritt. Zum Start der Veranstaltung laden die SPD-Frauen ab 14 Uhr zu kostenlosem Kaffee und Kuchen ein. Das Ballettstudio Magic Shoes unter der Leitung von Patricia Ederer wird Ausschnitte aus seinem aktuellen Showprogramm zeigen. Traditionell bitten die SPD-Frauen bei dieser Veranstaltung um Spenden für Vereine und Organisationen, die sich für Frauen einsetzen. Heuer soll mit dem Erlös der Verein FiliPa unterstützt werden, der sich im Capitol auch vorstellen wird. FiliPa unterstützt hilfsbedürftige (Straßen)Kinder und Jugendliche in vielfältigster Weise. Zusammen mit Helfern und Organisationen vor Ort werden Programme zur Schulbildung und Ausbildungsförderung mitinitiiert und -finanziert. In besonderer Weise werden Patenschaften für einzelne Mädchen und Jungen übernommen zur Sicherung deren Lebensunterhalt, Schul- und Ausbildung.

Der Internationale Frauentag macht in erster Linie auf die Situation der Frauen in Arbeitswelt und Gesellschaft aufmerksam. Die Spielräume für Unternehmen und die öffentlichen Haushalte werden enger. Trotzdem muss die Gleichstellung der Geschlechter in Wirtschaft und Verwaltung, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft auf der Agenda bleiben. Deshalb wollen die Frauen gerade, aber nicht nur am Internationalen Frauentag, ihre Forderungen noch einmal bekräftigen: die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse und deren Einbezug in die Sozialversicherung, die Einführung existenzsichernder gesetzlicher Mindestlöhne, das Recht auf einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr, gesetzliche Regelungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft. In Wirklichkeit seien immer mehr Frauen berufstätig, oft zu niedrigsten Löhnen, in unfreiwilliger Teilzeit, befristet oder in Mini-Jobs. Gleichzeitig steige die Bedeutung der Frauen-Einkommen für die Familien, prekäre Beschäftigung und Arbeitslosigkeit beträfen immer mehr auch Männer.