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SPD bedankt sich bei den Pflegekräften der Sozialstation!

Kommunalpolitik

Bettina Moser und Katharina Rösel (4.u 5.v.links) überbringen kleine Geschenke an die Pflegekräfte

Der SPD-Ortsverein Sulzbach-Rosenberg bedankte sich bei den Pflegekräften der ökomenischen Sozialstation für ihren unermüdlichen Einsatz in der ambulanten Pflege.

Der Anlass für den Besuch liege laut der Ortsvereinsvorsitzenden, Bettina Moser, darin, dass gerade auch diese Berufsgruppe immer wieder vergessen werde, bzw. bei den systemrelevanten Berufen nicht genannt werde.

Brigitte Riederer, die Pflegedienstleitung, betonte, wie sehr sie sich darüber freue, dass nun auch an sie und ihre KollegInnen gedacht werde.

Der Grund für eine hohe Ansteckungsgefahr liege bei der ambulanten Pflege darin, dass das Infektionsgeschehen in den privaten Haushalten nicht kontrollierbar sei, so Günther Koller, Geschäftsführer der Caritas Amberg-Sulzbach. In stationieren Heimen und Einrichtungen wird den Besuchern nur Zutritt nach Vorlage eines negativen Testergebnisses gewährt. Dies ist in der ambulanten Pflege in Privathaushalten aktuell nicht durchführbar.

Katharina Rösel, stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende der SPD Sulzbach-Rosenberg merkte auch an, dass eine weitere Erschwernis bei der Ausübung der mobilen Pflege sei, dass der Großteil der MitarbeiterInnen noch nicht geimpft sei. Man hoffe das dies bald geschehen werde.

Nach Übergabe von ein wenig Nervennahrung, Schokolade und einem kleinen Schutzengel für jede MitarbeiterIn der Sozialstation, verabschiedeten sich die beiden und wünschten noch viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser besonders schweren Zeit.