SPD Sulzbach-Rosenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 

SPD nominiert 24 Bewerber für Stadtrat in Sulzbach-Rosenberg

Kommunalpolitik

Neun Frauen und 15 Männer stehen auf der Liste der SPD für die Stadtratswahl im März 2020. Die Altersspanne reicht vom Jungsozialisten Noah Pawlica (19) bis zum früheren Bürgermeister Gerd Geismann (74). Die SPD nominierte im Capitol ihre 24 Bewerber für den künftigen Sulzbach-Rosenberger Stadtrat. Bettina Moser, seit Februar als erste Frau in der 100-jährigen Geschichte des Ortsvereins dessen Vorsitzende, führt die Liste an.

Bürgermeister Michael Göth und der SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Bender lobten in einführenden Referaten die Arbeit der SPD-Stadträte und des Ortsvereins in der laufenden Legislaturperiode. "Für die Menschen, für die Stadt" stehe als Motto der SPD. Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder sei tief verwurzelt mit den Idealen der SPD. Die Sozialdemokraten seien die treibende politische Kraft.

Den Strukturwandel in der Stadt sah Bürgermeister Michael Göth als eine schwierige, aber gelöste Aufgabe an. "Schulden mussten gemacht werden, um Investitionen weg von der Monostruktur zu schultern. Nach dem Aus der Maxhütte waren dies notwendige Schritte", betonte er. Heute stehe die Stadt wirtschaftlich besser da denn je.

Bei den Einwohnerzahlen trotze Sulzbach-Rosenberg allen pessimistischen Prognosen. Statt zu sinken, zeige die Kurve wieder stetig nach oben. "Wir haben Leerstände beseitigt, Baugebiete ausgewiesen, Arbeitsplätze geschaffen und gleichzeitig Schulden abgebaut", bilanzierte Göth. Die Stadt befinde sich auf einem gutem Weg.

Im Stadtrat und den Ausschüssen mache die SPD ihre Hausaufgaben. "Schlaumeier-Anträge", wie Joachim Bender dem politischen Gegner vorhielt, brauche niemand.

Er dachte da zum Beispiel an den Vorstoß der CSU, einen Planer für die Sanierung der Krötenseeschule zu berufen: "Das hätten wir auch ohne diesen Antrag gewusst, dass wir einen Planer brauchen." Die SPD setze weiter auf ihre erfolgreiche Arbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen. Und auch draußen sei sie mit zahlreichen Ortsterminen aktiv und nah dran an den Bürgern.

Bei den Sozialdemokraten werde es keine eigene junge Liste geben. Mutterpartei sowie Jungsozialisten erteilten solchen Ideen ein klare Absage. Die SPD habe eine Liste erstellt, in der Jung wie Alt, männlich wie weiblich gemeinsam gut vertreten seien. Diese Liste stelle der Ortsverein den Sulzbach-Rosenbergern nun zur Wahl.

"Wir wollen raus zu den Menschen, statt um Listen zu diskutieren", erklärte Bender. "Der Wahlkampf hat somit begonnen, die SPD hat sich aufgestellt."

Unsere Kandidaten:

Unsere 24 + 1 KandidatInnen ( Bild oben)für die Kommunalwahl 2020 (von links nach rechts):

Dr. Armin Rüger, Monika Kick, Bernhard Schleich (Ersatz), Philipp Rösel, Dr. Peter Lehner, Katharina Rösel, Marianne König, Hermann Deichler, Dr. Michael Scherer, Renate Dümmler, Dieter Pilhofer, Noah Pawlica, Matthias Ruoff, Andrea Haller-Trepesch, Holger Joschko, Dr. Thomas Steiner, Dr. Michael Jakuttis, Hildegard Geismann, Heike Graf, Joachim Bender, Karl-Heinz König, Bettina Moser, Verena Meißner und mit auf dem Bild unser erster Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg Michael Göth #fürdieMenschenfürdieStadt

Nicht auf dem Bild sind unsere Kandidaten Gerd Geismann (Bürgermeister a.D.) und Jörg Jäger, die aus terminlichen Gründen heute Abend nicht da sein konnten. Sie wurden aber mit vorliegender Einverständniserklärung ebenfalls gewählt.