SPD Sulzbach-Rosenberg

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27.09.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Nominierung Landratskandidat in Oberleinsiedl

14.10.2019, 19:45 Uhr - 22:00 Uhr OV-Sitzung

26.10.2019, 09:30 Uhr - 12:00 Uhr Nominierung Kreistagsliste in Freudenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 

60plus-Seniorenkreis

Ansprechpartner:
  • 1. Sprecherin: Helene Schwarz, Telefon, 09661/6576
  • 2. Sprecherin: Helma Dirrigl, Telefon, 09661/6746                     

E-Mail:    matth.schwarz@online.de                                                      Internet: www.spd.sulzbach-rosenberg.de,  dann AGs anklicken, dann „-60plus Seniorenkreis-“.

 
 

Jahresprogramm 2019

Jahresprogramm 2019 „60plus“ Sulzbach-Rosenberg

 

  • Donnerstag, 31. Januar 2019: Stammtisch Unterhaltung im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Sonntag, 03. Februar 2019: „Lichtmeß-Markt Cafe“ im SPD-Bürgerbüro von 12 bis 17 Uhr
  • Donnerstag, 28. Februar 2019: Fasching mit Musik (Hans + Georg) und Unterhaltung im Altstadtcafe um 15 Uhr bis 19 Uhr
  • Donnerstag, 14. März 2019:  Wanderung nach Aichazant, Treffpunkt um 14.30 Uhr am Parkplatz Trimm Dich Pfad
  • Donnerstag, 28. März 2019: Stammtisch Vortrag Thema „Erste Hilfe Kurs“ Rote Kreuz im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Donnerstag, 25. April 2019: Stammtisch Vortrag Thema „Parkisson“, Referant Dr. Armin Rüger im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Samstag, 11. Mai 2019: 60plus „Muttertags Fahrt“ nach Sigras Gasthof Ströhl-Ottmann, mit Musik Hans Rieger
  • Donnerstag, 23. Mai 2019: Stammtisch Info über Europa Politik im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Donnerstag, 27. Juni 2019: Stammtisch Spiele Nachmittag im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Freitag, 19. Juli 2019: Besuch des 60plus Sommerfest in Weiden (Fahrgemeinschaft)
  • Donnerstag, 25. Juli 2019: 60plus Stammtisch auf dem Annaberg, Bude Antonio
  • Samstag, 03. August 2019: Viertes „60plus“ Sommerfest“ im TV Sportpark mit Musik von Klaus Liegel
  • Donnerstag,15. August 2019: Halb-Tagesfahrt zum „Ziegenhof“ in Richthof nahe Freystadt mit Betriebsbesichtungen anschließend Cafe und Brotzeit mit Unterhaltung
  • Donnerstag, 19. September 2019: „Ausbuttern“ beim Übler in Fromberg bei Kleinpfalz um 15 Uhr, Selbstfahrer!
  • Donnerstag, den 26. September 2019: Stammtisch Info über Stadt und Kreistag im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Donnerstag, 24. Oktober 2019: Stammtisch, „HERBSTFEST“ im Altstadt Cafe von 15 -19 Uhr
  • Sonntag, 17. November 2019: „Martini Markt Cafe“ im SPD Bürgerbüro von 12 bis 17 Uhr
  • Samstag, 02. November 2019: Gans-Essen im Landgasthof zur Post in Kürmreuth (Bildung von Fahrgemeinschaften)
  • Donnerstag, 28. November 2019: Stammtisch Essen im Altstadt Cafe um 15 Uhr
  • Samstag, 07. Dezember 2019: Fahrt nach Eulenberg zum Advent im Wald in Friedrichshäng bei Schönsee anschließend zum Wirtshaus Zoiglstum in Eslarn
  • Donnerstag, 12. Dezember 2019: 60plus Weihnachtsfeier mit Jahresabschluß im Altstadt Cafe um 15 Uhr

SPD Arbeitsgemeinschaft „60plus“ Sulzbach-Rosenberg.
Vorsitzende: Helene Schwarz, Telefon: 09661/6576
Stellvertretung: Helma Dirrigl, Telefon: 09661/6746

E-Mail: matth.schwarz@online.de
Internet: www.spd.sulzbach-rosenberg.de
AG anklicken, dann kommt „60plus“, das Programm sowie die Bilder
unserer Tätigkeiten.


Alle unsere Stammtische, Veranstaltungen und Fahrten, werden in der Presse veröffentlicht
 

Unser Motto ist:


Alt machen nicht die Jahre und nicht die grauen Haare,
Alt macht nur, wer nichts tut und sich für nichts mehr Interessiert!!!
Ob Seniorinnen oder Senioren, alle sind bei SPD „60plus“
Sulzbach-Rosenberg, herzlich willkommen!
Freundlich grüßt die SPD-Arbeitsgemeinschaft
„60plus“ Sulzbach-Rosenberg
Helene Schwarz sowie Helma Dirrigl.

 
 

Sommerfest 2019

Die Generation 60plus versteht zu feiern - der beste Beweis dafür war das Sommerfest der SPD 60plus-Gruppe Sulzbach-Rosenberg. Der Einladung in den TV-Sportpark waren viele Gäste gefolgt, es wartete ein köstliches Kuchen- und Tortenbuffet, schwungvolle Musik - nur der Wettergott war nicht so in Feierlaune und ließ immer wieder mal Regenschauer nieder.

So wurde das ganze Event kurzerhand in die Gasträume verlegt, was der guten Stimmung aber keinerlei Abbruch tat. Vorsitzende Helene Schwarz freute sich sehr, dass neben den vielen 60plus-Stammbesuchern aus Sulzbach-Rosenberg auch auswärtige Gäste gekommen waren. Sie begrüßte 60plus-Mitglieder aus Amberg, Weiden und Schwandorf, den stellvertretenden 60plus-Bezirksvorsitzenden Xaver Bräu und 60plus-Unterbezirksvorsitzenden Wolfgang Fesisch. Auch Mitglieder vom Club Solidarität und der Arbeiterkameraden hieß sie willkommen.

Unter die Gäste mischten sich die SPD-Stadträte Joachim Bender, Hermann Völlger, Dr. Thomas Steiner, Hildegard Geismann, Bettina Moser und AsF-Vorsitzende Renate Dümmler.

Ausgelassen und fröhlich gefeiert wurde bis in die Abendstunden, auch das eine oder andere Tanzbein wurde zur flotten Musik von Klaus Lingl geschwungen.

 

Muttertagsfahrt

Die Senioren-Muttertagsfahrt am 11.Mai 2019 nach Sigras war wieder ein voller Erfolg.

 

Geselligkeit und Information: Europa

Der traditionelle monatliche Stammtisch im Altstadt -Cafe der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Ortsvereins Sulzbach-Rosenberg bot wieder einmal Geselligkeit und Information, diesmal aus der Politik, aktuell zum Thema Europa.

Neben den Besuchern und dem Gastreferenten Hermann Kucharski , dem Amberger Kreisverbandsvorsitzenden der Europaunion konnte die Vorsitzende der Seniorenarbeitsgemeinschaft der hiesigen SPD Helene Schwarz unter den Gästen auch Sonja Höcherl, die Unterbezirksvorsitzende, Hans Simmel den Vorsitzenden des Waldvereins und den Stadtrat Dr. Peter Lehner begrüßen.

Nachdem der Redner die zeitliche Abfolge wichtiger Verträge darlegte, die über die Montanunion, die europäische Wirtschaftsgemeinschaft, Euratom und den Vertrag von Maastricht letzendlich zum 1995 unterzeichneten Shengener Abkommen und 1999 zur gemeinsamen Währung führte , zählte er die vielen Errungenschaften, die damit einhergingen, auf und warb leidenschaftlich für die Teilnahme an der Europawahl. Auch wenn es noch vieles vorallem im sozialen Bereich zu verbessern gäbe , so Kucharski, so sei unser aller Leben in Frieden und Sicherheit ohne Europa nicht mehr denkbar. Als Beispiel nannte er einen europäischen Mindestlohn, der nicht alle über einen Kamm scheren wird, sondern sich nach Armutsgrenze und den Verdienstmöglichkeiten und Lebenshaltungskosten in den betreffenden Ländern richten wird, z.B. 60 % des jeweiligen Durchschnittseinkommens.

Nach der anschließenden Diskussion ging es in die gemütlicher Runde über.

 

Geselligkeit und Information

Der monatliche Themenstammtisch der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Sulzbach-Rosenberger SPD stand diesmal unter dem Motto: Erste Hilfe für Seniorinnen und Senioren.

Wie immer sehr gut besucht und auf reges Interesse stieß die Einladung der beiden Vorsitzenden der hiesigen Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten 60 plus Helene Schwarz und Helma Dirrigl in das Altstadt-Cafe:

Als Referentin informierte und unterhielt sehr kurzweilig und kompetent die Mitarbeiterin des Roten Kreuzes Silke Kunz,

die aufgrund ihres persönlichen Werdegangs als Altenpflegerin, Notfallassistentin und ehemalige Leiterin einer Palliativstation einen sehr lehrreichen aber auch unterhaltsamen Vortrag hielt. Besonders für ältere Menschen interessante Themen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetesentgleisung, aber auch häusliche Unfälle bis hin zur Bewusstlosigkeit und Herzstillstand und wie man sich dabei verhalten soll, wurden von ihr sehr anschaulich und einprägsam dargelegt und so den Gästen wichtige Informationen mit auf den Weg gegeben.

Helene Schwarz wies abschließend auf den nächsten Themenstammtisch am 25.4. um 15 Uhr, wie immer im Altstadt-Cafe hin: Dr. Armin Rüger wird die Gäste zum Thema Parkinson unterhaltsam informieren.

 

Die Parkinson’sche Krankheit

Im Rahmen ihrer Informationsveranstaltungen hatte die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 Plus ins Altstadt-Cafè zu einem medizinischen Vortrag mit Dr. Armin Rüger eingeladen. Vorsitzende Helene Schwarz freute sich, dass der Vortrag zum Thema „Parkinson“ auf großes Interesse stieß. Auch aus der Nachbarstadt Amberg waren 60 Plus-Mitglieder gekommen.

„Die Parkinson’sche Krankheit wurde erstmals 1817 von dem englischen Arzt James Parkinson beschrieben und ist auch nach ihm benannt. Zu den bekanntesten Menschen, die unter dieser Erkrankung litten, zählen sicher Papst Johannes Paul II. und Weltklasseboxer Muhammed Ali. Aktuell outete sich in der Presse Moderator Frank Elstner als Parkinson-Patient. Es gibt auch einen Welt-Parkinson-Tag, der alljährlich am 11. April begangen wird“, führte Dr. Rüger zum Thema hin.

Die Ursache von Morbus Parkinson ist bisher nicht bekannt, weshalb derzeit auch keine ursächliche Behandlung möglich ist, lediglich die Behandlung der Symptome. In 75 bis 80 % aller Fälle handelt es sich um ein idiopathisches Parkinson-Syndrom, eine neurodegenerative Erkrankung mit einem langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen, vornehmlich der Dopamin produzierenden.

In Deutschland leiden derzeit ca. 300.000 bis 400.00 Menschen an Morbus Parkinson, ungefähr 1 % der Weltbevölkerung über 60 Jahre ist davon betroffen. Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 50. und 79. Lebensjahr, danach wieder seltener und wird aufgrund der immer älter werdenden Menschen zunehmend häufiger. Man schätzt, dass in 20 Jahren neurodegenerative Krankheitsformen die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauferkrankungen werden könnten.

Die Parkinsonsymptome beginnen zunächst schleichend und werden im Verlauf immer deutlicher. Im Hauptstadium kommt es zu verlangsamten Bewegungen, Gleichgewichtsstörungen, Haltungsinstabilität und Muskelstarre. Meist wird die Schrift kleiner und ganz typisch ist das Muskelzittern (Tremor) in Ruhestellung. Deshalb wird die Krankheit im Volksmund oft als „Schüttelkrankheit“ oder oberpfälzisch als „Ziedera“ bezeichnet. Als Frühsymptome können schon Jahre vorher eine Störung oder sogar der Verlust des Geruchssinns, Stimmungsschwankungen, leichte Depressionen, Verstopfungen oder starke Bewegungen während des Schlafes auftreten.

„Die Krankheitsbilder sind insgesamt heterogen und stellen sich sehr unterschiedlich dar“, stellte Dr. Rüger heraus. Die symptomatische Behandlung setzt auf die Beseitigung des Dopamin-Mangels. Dazu gebe es neben dem Klassiker Levodopa eine Vielzahl weiterer Medikamente sogenannte „Dopaminstimulanzien“ und „Abbauhemmer“ des noch vorhandenen körpereigenen Dopamins. Ganz wichtig sei die korrekte und regelmäßige Einnahme der Medikamente. Mit zunehmender Krankheitsdauer muss die Medikation immer wieder angepasst werden. Als begleitende Behandlungsverfahren können Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie den Patienten helfen. Für ein gesundes Älterwerden und Ältersein empfahl der Mediziner grundsätzlich viel Bewegung in jeder Form angepasst an die individuelle Mobilität und – ganz wichtig - viele soziale Kontakte.

 

 

Fasching 2019

Mit Helau ging es schon los als 1.Vorsitzende Helene Schwarz die Begrüßung machte.

Weiter ging es mit unseren Musiker Hans und Girgl mit kräftigen Schunkeln, auch die Männer mit ihrer Krawatte mussten daran glauben, es heißt nicht umsonst unsinniger Donnerstag.

Auch die Seniorinnen und Senioren haben sich schöne Masken einfallen lassen.

Alles im allen war es wieder ein gelungener Nachmittag.

 

Die Koiser Weiber bei 60 plus begeistern!

Dieses Mal legten Helma Dirrigl und Helene Schwarz, die beiden aktiven Initiatorinnen der Gruppe 60 plus der SPD Sulzbach- Rosenberg Wert auf humorvolle Unterhaltung .

Nicht wie gewohnt bei den Veranstaltungsangeboten von 60 plus , die in der Regel Informationen zu allen möglichen altersgerechten Sachproblemen bieten, sondern Spaß und gute Stimmung waren das Motto: Die Koiser Weiber aus Nitzlbuch erfüllten mit Gesang, Witz, Gitarre und Quetschn dieses Motto bestens.

Mit gekonnten volksmusikalischen Stücken sorgten die beiden Koiser Weiber, Mutter und Tochter, für Begeisterung bis hin zu Tränen vor lauter Lachen – mitunter auch etwas unter der Gürtellininie, was bei den Gästen für besondere Lacher sorgte.

Bei Kaffee und Kuchen war wie immer im Altstadtcafe auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt

 

60plus Sulzbach-Rosenberg besucht die Großbäckerei Übler.

Im Industriegebiet Kauerhof etablierte sich die Großbäckerei Übler.

Am 12.April besucht die SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus Sulzbach-Rosenberg die Großbäckerei Übler

Bäckermeister Werner Übler führt die Teilnehmer persönlich durch alle Arbeitsräume. Bäckermeister Übler erklärte wie das tägliche Brot, die Semmel, Brezen, all die Backwaren hergestellt und in die Läden kommen. Dies wird nicht alles per Hand hergestellt, sondern in die Bäckerei ist auch die Technik eingezogen, es muss nicht mehr alles per Hand gemacht werden, sagte Bäckermeister Werner Übler. Das ist auch für das Bäckerhandwerk eine große Erleichterung. Zum Schluss seiner Führung lud er die Besucher von 60pus zu Kaffee und Kuchen ein. Vorsitzende Helene Schwarz bedanke sich herzlich für alles bei Bäckermeister Werner Übler,

 

Bäckermeister Werner Übler auf dem Bild, erklärt, wie die Laugenbrezen gemacht werden.

 

 

Frühjahrswanderung von SPD-60plus!

In den Frühling wandert die SPD-AG 60plus Sulzbach-Rosenberg, am 15.März 2018 zum Gasthaus Übler nach Kleinfalz!

Erster Treffpunkt ist beim Feuerwehrhaus in Sulzbach, dann ging es in die Schießstätte und zur TV-Haltestelle, wo die anderen Wanderer bereits warteten. Mit 25 Wanderern ging es vorbei am Judenfriedhof zum Dorf Alt Großenfalz durch Kleinfalz nach Fromberg.

Im Gasthof Übler angekommen wird zunächst der Durst gelöst und danngibt es eine kräftige Brotzeit. Das Bild zeigt die müden Wanderer.

 

Weiberfasching

Bei 60plus sind die närrischen Weiber los.

Am Unsinnigen Donnerstag startet der „Weiberfasching“ im SPD Bürgerbüro. Am 8. Februar um 17 Uhr, geht die Gaudi los.

Dazu lädt die Arbeitsgemeinschaft 60plus alle närrischen Weiber ein. Da Girgl und da Hans sorgen mit ihrer Musik für beste Stimmung.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Bis spät in den Abend wurde gesungen, gelacht, geschunkelt, fröhlich ging der Weiberfasching 2018 zu Ende.

 

Fasching bei der AG 60plus Sulzbach-Rosenberg.

Lustig und fröhlich feierte 60plus Sulzbach-Rosenberg die fünfte Jahreszeit. Da Girgl und da Hans bereicherten den lustigen Nachmittag mit ihren Melodien. Heftig wurde das Tanzbein geschwungen, gesungen und geschunkelt.

 

 

Bürgermeister Michael Göth führte 60plus durch das Rathaus.

Sehr herzlich begrüßte Bürgermeister Michael Göth die Delegation von 60plus im gotischen Rathaus.

Angekommen im barriefreien Rathaus informierte der Bürgermeister die Besucher, welche Ämter sich in den einzelnen Geschoßen befinden. Noch unter seinem Vorgänger Bürgermeister Gerd Geismann wurde ein Aufzug eingebaut, damit auch Behinderte an den Tagungen des Stadtrats teilnehmen können.

Im Erdgeschoß befinden sich die Toiletten, auch die für Behinderte. Im zweiten Stock des historischen Rathauses ist das Standesamt und der Große Sitzungsaal. Hierzu  merkte Bürgermeister Michael Göth an, dass die Bevölkerung immer zu den öffentlichen Tagungen des Stadtrates eingeladen ist.

Dann führte er die 60plus Besucher hinauf in das Bürgermeisterzimmer. Dort erklärte er, welche Ämter ausgegliedert worden sind und wo sich diese befinden.

Vorsitzende Helene Schwarz bedankte sich bei Bürgermeister Michael Göth für die Führung und wünschte ihm viel Erfolg für unsere Stadt.

 

 

Theoretisch kann es jeder

SPD 60 plus: Vortrag zum Thema Pflege

Beim Stammtisch der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Altstadtcafé war als Referent der Berufsbetreuer Philipp Rösel zu Gast. Rösel ist Sozialpädagoge und arbeitet seit 2011 selbstständig als rechtlicher Betreuer im Raum Amberg-Sulzbach. Sein Vortrag befasste sich mit unterschiedlichen Aspekten.

Neue Vermögensgrenze

Es wurde unter anderem erläutert, wer einen Betreuer vom Gericht bereitgestellt bekommen kann und welche Verfahrensschritte hier zu beachten sind. Rösel ging auch auf die Unterschiede zwischen Ehrenamt und berufsmäßiger Betreuung ein.

Hier versuchte er etwas Licht in das komplizierte System der Pauschalvergütung bei Berufsbetreuern zu bringen und vor allem zu erläutern, wer seinen Betreuer selbst bezahlen muss. Denn hier gelte seit April 2017 eine neue Schonvermögensgrenze von 5000 Euro (vorher 2600 Euro).

Doch auch auf die Qualifikationsanforderungen für berufliche Betreuer ging der Referent ein. Für Rösel bedarf es hier endlich einer Reform des Betreuungsrechts.

Keine Dauerlösung

Denn theoretisch könne jeder betreuen - klare Anforderungen an die Ausbildung für die Arbeit eines Berufsbetreuers habe der Gesetzgeber bis heute nicht formuliert. Diese Auswahl werde an die Praxis in Person der örtlichen Betreuungsämter abgewälzt, was jedoch eigentlich keine Dauerlösung sein kann. Außerdem bedürfe es einer Anpassung der Vergütungssätze. Zu wenig Zeit pro Klient und zu geringe Vergütung, das seien die derzeit großen Probleme im Betreuungsrecht. Hier sei der Gesetzgeber gefordert, endlich nachzubessern, zum Wohle der Menschen, die auf die Hilfe durch ihren Betreuer angewiesen seien.

Zum Schluss stellte sich Philipp Rösel den Fragen der anwesenden Stammtischgäste. Hier stellte sich heraus, das vor allem die Frage, was, wenn man den Betreuer selbst bezahlen muss, von besonderem Interesse war.

 

Sommerfest im Rosengarten

Zahlreicher Besuch beim zweiten 60plus Somerfest

„Göth machts besser“ ist in großen Lettern auf dem T-Shirt der Vorsitzenden Helene Schwarz von 60plus beim zweiten „Sommerfest“ im Rosengaten zu lesen.

Bei der Begrüßung freute sich Helene Schwarz: „Es ist schön, dass wieder so viele an unserem zweiten Sommerfest teilnehmen. Seid alle herzlich willkommen. Erlaubt mir, dass ich einige Ehrengäste besonders willkommen heiße, das sind 1. Bürgermeister Michael Göth, MdL Reinhold Strobl sowie Achim Bender, SPD Ortsvorsitzender, Stadt-und Kreisrat, eine Abordnung von 60plus Weiden und aus Amberg, Werner Kirschner vom Club Solidarität.“ Später fanden  sich noch Wolfgang Fesich, 60plus UB Vorsitzender und Maria Schütz vom AKV ein.

Nach der Begrüßung richteten Erster Bürgermeister Michael Göth, Achim Bender und MdL Reinhold Strobl Worten des Dankes an diejenigen, welche jahraus und Jahrein dafür sorgen dass alles klappt. Dies sind Helene, Helma und Matthias. Sie leisten einen erheblichen Beitrag zur Bereicherung unserer Gesellschaft. Wir bedanken uns auch für die rege Beteiligung bei ihren Stammtischen mit immer interessanten Themen, welche für Seniorinnen und Senioren wichtig sind. Bei den abwechslungsreichen Fahrten wird zusätzlich die Kameradschaft gepflegt.

Am Ende des Sommerfestes bedankte sich Helene Schwarz bei Hans Reinhard und Georg Presl, für ihren musikalischen Beitrag zum Gelingen des zweiten 60plus- Sommerfestes im Rosengarten.

 

Besuch des Nepal-Pavillions

Fahrt zum Nepal Pavillon am 1. Juli 2017

Der Bruckner Bus war voll besetzt (wie das Bild zeigt) als es zum Nepal- Pavillon und zum Chinesischen Garten ging. Viele waren noch nie auf der Martiniplatte in Wiesend und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Voller Respekt erfuhren die Teilnehmer der 60plus Fahrt, was die Bewohner von Nepal seit dem furchtbaren Erdbeben am 25. April 2015 schon wieder alles geschaffen haben. Aber dennoch sind die Bewohner von Nepal auf Spenden angewiesen.

Im Februar 2000 wurde der Nepal-Himalaya Pavillon zum ersten Mal für die Expo 2000 in Hannover aufgebaut und danach nach Wiesend transportiert. Im Juli 2003 wurde er originalgetreu aufgebaut und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Erlös der Eintrittsgelder geht in die Stiftung “Wasser für die Welt“

Allgemein war das Fazit der 60plus Teilnehmer, dies war wieder eine informative Fahrt.

 

 

 

Neues Pflegestärkungsgesetz

Das neue Pflege-Stärkungsgesetz und seine Auswirkungen
war Thema von Pflegeberater Stefan Güthlein bei 60plus im Altstadt Cafe.

Welche Veränderungen sind für pflegebedürftige Menschen und ihre Helfer mit dem Pflegestärkungsgesetz verbunden, das seit dem 1. Januar in Kraft ist. Herr Güthlein beruhigte in seinem Referat, dass niemand befürchten muss, herabgestuft zu werden. Mit den neuen Bestimmungen soll vor allem die Situation von Personen mit eingeschränkter Alltagskompedenz, vornämlich Demenzkranke, gestärkt werden, so Stefan Güthlein.

Merkmal bei der Begutachtung wird nicht mehr nach einer Stufe von 1 bis 4 gefragt, sondern es wurden Pflegegrade von 1 bis 5 eingeführt. In Pflegegrad 1, werden die Demenzkranken Menschen eigestuft. Die Übernahm in den nächsten Pflegegrad erfolgt automatisch, erklärte Pflegedienstleiter Güthlein. Abschließend sagte Pflegeberater Stefan Güthlein von der Knappschaft Amberg, dass, das neue Stärkungsgesetz endlich Verbesserungen den pflegebedürftigen Menschen bringt. Vorsitzende Helene Schwarz bedankte sich bei Pflegeberater Stefan Güthlein für seinen informativen Bericht zum neuen Pflegestärkungs-Gesetz und wies darauf hin, dass immer mehr ältere aber auch jüngere Menschen auf Pflege angewiesen sind.

 

Besuch "Alte Hofapotheke"


Das Bild zeigt: Die 60plus Gruppe in der Hofapotheke

Herzlich Willkommen hieß Stadtheimat-pfleger Dr. Markus Lommer, die Arbeitsgemeinschaft „60plus“ im Museum „Alte Hofapotheke. Dr. Lommer erklärte zunächst, dass es nur durch das Staatliche Leäderprojekt ermöglicht wurde, dass die Alte Hofapotheke als Museum erhalten werden konnte.

Während Dr. Lommer die Gäste durch die Räume der ehemaligen Apotheke führte, erklärte er, dass Sulzbach im 17., 18. und im 19. Jahrhundert eine wichtige, originelle Rolle spielte. Das Gesundheitswesen war bereits über Bayern hinaus von besonderer Bedeutung geworden. Hätte der Eisenbahnbau 1859 die Heilquelle in Großalbershof nicht zerstört, betonte Heimatpfleger Dr. Markus Lommer, dann wäre Sulzbach ein Kurort.

Die einstige Hofapotheke war seit 1919 im Besitz der Familie Lommer, die sich dem Gesundheitswesen besonders widmete. Weiter erklärte er, beinahe wäre die Apotheke 1822 einem Großbrand zum Opfer gefallen. In den Originalräumen entstand nun das Museum „Alte Hofapotheke“ in dem zahlreiche archäologische Funde aus dem 18. Bis 19. Jahrhundert ausgestellt werden.

Neben dem „Laboratorium“ und dem „Arzneikeller“ fanden die „60plus“ Besucher auch eine „Drogenkammer“ Vorsitzende Helene Schwarz, bedankte sich bei Dr. Markus Lommer, dass er sich die Zeit genommen hat, sie persönlich durch das Museum „Alte Hofapotheke“ zu führen.

 

 

 

60plus Muttertags Fahrt.

Mit 48 Müttern und mit 6 Vätern feierte die SPD-Arbeitsgemeinschaft „60plus“ in der fränkischen Schweiz den Muttertag.

In Obertrubach, am Gasthaus „Alten Post“ angekommen empfing Musiker Karl Bäuml aus Speichersdorf die Oberpfälzer mit fröhlichen Klängen. Nach der Kaffeepause würdigten Helene Schwarz und Gisela Völlger die wertvolle Arbeit, welche die Mütter in ihrem Leben für die Familien schon alles geleistet haben. Mit lustigen Geschichten zeigten die beiden auf, dass die Mütter überall gebraucht werden. Dann zeigten die Mütter ihr Können und bewiesen, dass sie als Seniorinnen noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehören und dass ihr Rat noch immer dringend benötigt wird.

Getanzt, gesungen, mit lustigen Witzen trugen Musiker Bäuml und Paula Hartmann zur Erheiterung bei. Um 18 Uhr begann die Schlacht am „Kalten Büfett“, das alle sehr lobten. Heimwärts ging es wieder um 20:30 Uhr nach Amberg und Sulzbach-Rosenberg

 

Faschingsfeier

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus feierte Fasching

Rund ging es am 26. Januar 2017 im Altstadt Cafe von 15 bis 17 Uhr. Für beste Stimmung sorgten da Girgl und da Hans. Es wurde gesungen, geschunkelt getanzt und die vielen lustigen Witze erhöhten noch die Stimmung.

Wie das Bild zeigt: Die Maskierten zeigten sich in bester Faschingslaune.

 
 

Eine Bereicherung

Lob für 60 plus bei derWeihnachtsfeier  - 60plus beendet Jahresprogramm.

Eine Bereicherung für unsere Stadt war wieder der Jahresschluss mit Weihnachtsfeier die Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft 60plus am 15. Dezember 2016.

Vorsitzende Helene Schwarz und  Stellvertreterin Helma Dirrigl konnten viele Gäste, darunter Bürgermeister Michael Göth, SPD-OV-Vorsitzenden Achim Bender und Dr. Armin Rüger, begrüßen.

       

Sie freute sich, dass Fritz Biersack, Stadträtin Bettina Moser und  Franz Kick die Weihnachtsfeier mit dem Stück der "Herbergsuche“ bereichern.

Bürgermeister Michael Göth und SPD-Vorsitzender Achim Bender lobten die Arbeit von 60plus als eine große Bereicherung für unsere Stadt.

 

Waldwipfelweg

Der Waldwipfel-Weihnachtsmarkt in Maibrunn-St. Englmar
übertraf alle Erwartungen der 50 Teilnehmer  einer 60plus Fahrt am 3.Dezember 2016.

Die Natur kann aus 30 Meter Höhe vom Waldwipfelweg aus betrachtet werden. Sobald es dämmert, erstrahlt der  Weihnachtsmarkt im vollem  Lichterglanz.

 

Bilder

 

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Genossen aus Amberg und Weiden

Gut besuchtes Sommerfest von 60plus im Rosengarten

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus lud heuer zu einem Sommerfest in den Biergarten der Gaststätte Rosengarten. Das Wetter war den Genossen wohl gesonnen, und so fanden sich zahlreiche Besucher ein. Vorsitzende Helene Schwarz freute sich, neben örtlichen Mandatsträgern wie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Achim Bender oder der stellvertretenden Landrätin Brigitte Bachmann, auch über Genossen aus Amberg und Weiden.

Nach einem kurzen Grußwort von Achim Bender gab es Kaffee und Kuchen. Ein musikalisches Rahmenprogramm war ebenfalls geboten und sorgte für durchwegs gute Stimmung.

 

Körper reagiert anders

Dr. Armin Rüger spricht bei 60plus über Ernährung im Alter

Jeder Mensch will alt werden, aber keiner will alt sein. Um dabei gesund zu bleiben, gilt es aus der Sicht von Dr. Armin Rüger vor allem eines zu beachten: "Der ältere Mensch braucht keine besondere Kost, sondern sollte die Ernährung seinem niedrigeren Energiebedarf anpassen."

Eine spezielle Diät für alle älteren Menschen gäbe es nicht, erläuterte der Mediziner beim monatlichen Stammtisch von 60plus im Altstadtcafé. Entscheidend sei, dass Essen und Trinken die Lebensqualität erhalte und sie nicht mindere. Dabei empfahl er, das Grundprinzip der Vollwertigkeit zu beachten.

Die Ernährungspyramide sehe einen wöchentlichen Genuss von Fleisch, Fisch und Eiern vor. Täglich sollten Milchprodukte, mehrfach Getreideprodukte und fünf Portionen Obst und Gemüse verzehrt werden. Zudem spiele ausreichendes Trinken eine große Rolle für ein gesundes Leben. Pro Tag sollten es mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit sein, vorwiegend Mineralwasser. Ein generelles Alkoholverbot für ältere Menschen wollte der Arzt aber nicht verhängen.

Körperliche Betätigung trage, wenn sie regelmäßig ausgeübt werde, zum Erhalt der Gesundheit bei. Überanstrengung sollte aber vermieden werden. Ältere Menschen müssten grundsätzlich bedenken, dass ihr Körper anders reagiere als in jüngeren Jahren. So bestehe das Risiko, durch Mangelernährung an Gewicht zu verlieren und bei zu wenigem Trinken "auszutrocknen". Alleinstehende essen ein Gericht aus Sparsamkeitsgründen oder aus Gewohnheit mitunter mehrmals. Vitaminmangel könne die Folge sein.

Belastend für Senioren könnten körperliche und geistige Beeinträchtigungen, Alleinsein, eine unbefriedigende Wohnsituation in der eigenen Wohnung oder im Altersheim sowie ein geringes Einkommen sein. Menschliche Zuwendung von Verwandten, Bekannten oder Helfern aus sozialen Einrichtungen könne diese Probleme zwar nicht vollkommen ausräumen, aber doch mildern. "Vergessen sollte man dabei nicht, dass Alter keine Krankheit ist", sagte Rüger, "und jeder froh sein sollte, alt zu werden und auch dann noch menschenwürdig leben zu können."

 

 

Auf der Jagd nach Stromfressern

SPD-Arbeitskreis 60plus informiert sich über Energieeinsparung

Energiewende ja, aber dafür sind andere zuständig. Dass dies nicht der Fall ist, sondern jeder einzelne seinen Beitrag leisten kann, das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung des SPD-Arbeitskreises 60plus.

Wer hat sich noch nicht über die steigenen Strom- und Heizrechnungen geärgert? Wie man Abhilfe schaffen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun kann, darüber zeigte beim Monatstreff 60plus im Altstadtcafé der Geschäftsführer des Zentrum für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit (ZEN) in Ensdorf, Gerhard Kopf, Wege auf.

Denn bei der Energiewende sind nicht nur Betriebe und große Firmen gefragt, sondern jeder einzelne Haushalt. Da das Thema "Wie spare ich Energie ein?" für jeden interessant sei, habe man sich entschieden, darüber zu informieren, bekundete die Vorsitzende Helene Schwarz.

Das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit (ZEN) baue auf den Säulen Informations- und Beratungsstelle, der Akademie, einer ständigen Hausmesse und einem Netzwerk sowie Marketingabteilung auf, schilderte Kopf. Da kein wirtschaftliches Interesse vorliege, könne man unabhängig Produkte und Dienstleistungen der verschiedenen Firmen prüfen. Jeder habe die Möglichkeit, sich an das ZEN zu wenden, um sich über Möglichkeiten zu informieren, wie man Energie im Haushalt einsparen kann und welche Elektrogeräte wie viel Strom "fressen". Die Folgen des weltweiten Kohlendioxidausstoßes und des Temperaturanstiegs, das Abschmelzen der Gletscher, die Zunahme der Naturkatastrophen und die Verknappung der fossilen Brennstoffe, wie Braunkohle, Gas und Rohöl, die bisher die Hauptquellen der Energie darstellten, machten ein Umdenken und eine Energiewende dringend nötig.

Endlich handeln

Da die Preise für Energie weiter steigen werden und das Klima sich weltweit verändere, müsse endlich gehandelt werden. Ansonsten könne nicht gewährleistet werden, dass wir unseren Kindern, Enkelkindern und nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Der Grundsatz "Nach uns die Sinnflut", dürfe nicht der Maßstab sein. Nicht nur in Betrieben und großen Firmen, sondern in jedem Haushalt könne durch den Einsatz moderner Technologien und sparsamen Umgang Energie eingespart werden, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Als ersten Schritt sollte man überprüfen, wie viel Energie die Haushaltsgeräte brauchen, und die Abrechnungen der Energielieferanten buchstäblich studieren, riet der Referent. Strommessgeräte und gegebenenfalls eigene Zähler sind dabei sinnvoll. Insbesondere sollten die Bereiche Beleuchtung, Kochen, Kühlen, Unterhaltungselektronik, Waschen, Spülen und Heizen unter die Lupe genommen werden. Dabei werde man feststellen, dass alleine mit dem Austausch alter Geräte Energie eingespart werden kann. "Machen Sie Jagd auf Stromfresser", forderte Gerhard Kopf auf. Damit spare man nicht nur selber Geld ein, sondern leiste auch einen Beitrag für die Energiewende. In der Diskussion wurde deutlich, dass ein großes Einsparpotential im eigenen Haushalt bestehe, das genutzt werden sollte.

Hintergrund

Wer weitere Infos benötigt, kann sich an das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit, Hauptstraße 5, 92266 Ensdorf (09624/90 36 48), wenden. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren, um sich im eigenen Haushalt über Einsparmöglichkeiten bei der Energie beraten zu lassen. (bt)
 

Wissen, was einem zusteht.

In jungen Jahren dürfen sich nur wenige damit befassen, was es bedeutet , ein Pflegefall zu werden. Doch es ist sinnvoll, sich vorzubereiten. Diesem Ziel diente der Stammtisch von 60plus am 25. Februar 2016 im Altstadt Cafe.Pflegeberater Stefan Güthlein und Sachbearbeiterin Bettina Moser von der Knappschaft in Amberg informierten über die Pflegeversicherung.

Seit einigen Jahren ist jede Krankenkasse gesetzlich verpflichtet, einen Pflegedienstberater zu beschäftigen, sagte Stefan Gütlein. Davon sollte jeder Pflegebedürftige Gebrauch machen und sich über die Leistungen der Pflegekasse beraten lassen. Vorsitzende Helene Schwarz wies auf die Bedeutung des Beraters hin.

Bei einer häuslichen Pflege könne der Betroffene zwischen Pflegegeld und Pflegeleistung wählen, wobei auch eine Kombination möglich ist, klärte Stefan Güthlein auf. Wenn nötig, komme der Pflegedienst der Krankenkasse auch in die Wohnung des Pflegebedürftigen um diesen über seine Ansprüche zu Informieren.

Die Knappschaft leiste auch finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes. Dazu gehört beispielsweise eine Türverbreiterung, ein Treppenlift, oder ein Barriere freier Badumbau. Der Antrag dazu muss zuvor gestellt werden.

Mit praktischen Beispielen ergänzte Sachbearbeiterin Bettina Moser di Ausführungen des Pflegedienstberaters.

Zum Abschluss gab der Pflegedienstberater noch einen Ausblick über künftige Veränderungen des Pflegestärkungsgesetzes II ab 1. Januar 2017 mit sich bringt.

Dazu soll noch eine weitere Veranstaltung stattfinden, dazu stehe er gern zu Verfügung.

Mit vielen Fragen wurden Pflegedienstleiter und Sachbearbeiterin Bettina Moser konfrontiert.

Sprecherin, Helene Schwarz, bedankte sich für die informativen Vorträge und versicherte dass wir von dem Angebot im nächsten Jahr Gebrauch machen werden.

 

Fasching

60plus Fasching fand am 28. Januar im Altstadt Cafe statt.

             

             

 
 

Weihnachtsfeier 2015

Teilnehmer bei der Weihnachtsfeier bei 60plus Sulzbach-Rosenberg

Franz Kick spricht über die Schicksale der Flüchtlinge,                 Fritz Biersack sorgt für weihnachtliche Musik und                               Stadträtin Bettina Moser trägt durch ihre lustigen Weihnachtsgedichte und Geschichten zur Heiterkeit der vielen Besucher bei.   

 

Bürgermeister Michael Göth mit Franz Kick, Fritz Biersack und Stadträtin Betina Moser beim Jahresschluss Stammtisch  mit Weihnachtsfeier bei 60plus im Altstadt Cafe am 17.12.2015.

 
 

Fahrt nach Ringelei

Auf das Kegelturnier wird sich gut vorbereitet, aber vorher wird noch ein Bild geschossen,

60plus beim gemütlichen Abend im Hotel  Gross,

im Graphitschacht werden die Teilnehmer  von einem Steiger über den Abbau von Graphit und über die schwere Arbeit der Bergmänner informiert,

Helene beim Ausbuttern, rechts Josef Gross der Hotellier, im Hintergrund der Musiker,

SPD-Vorsitzender 3. Bürgermeister Hernitscheck überreicht an Matthias den Bildband, der den Schmalzdobel beschreibt.

 
 

Den Schauspieler vor der Tür entlarven

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"Geben Sie Ihr Geld niemals einem Menschen mit, den sie nicht kennen."

Polizeibeamter gibt bei Senioren-Arbeitsgemeinschaft 60plus Tipps zum Schutz vor Betrügern und Dieben

"Vorsichtsmaßnahmen sind notwendig, um sich vor Dieben zu schützen. Panik ist aber nicht angebracht, denn in der Oberpfalz und im Landkreis Amberg-Sulzbach lebt man im Vergleich zu anderen Regionen noch relativ sicher", betonte der Erste Polizeikommissar Günther Vierl aus Nabburg beim monatlichen Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus im Altstadtcafé. Vorsitzende Helene Schwarz stellte den Referenten vor.

Ausweis genau anschauen

Misstrauen sei angebracht, wenn ein Unbekannter in die Wohnung will. Häufig gebrauchte Vorwände seien die Bitte um ein Glas Wasser, das Telefon benutzen oder das Baby wickeln zu dürfen. Um sich zu schützen, sollte man prüfen, ob die Angaben tatsächlich stimmen und dem Bittsteller vor der Wohnungstür etwas zu trinken geben.

Wenn Polizisten, Kriminalbeamte oder sogenannte Amtspersonen von Behörden vor der Tür stehen, sollte sich der Wohnungsinhaber ihren Ausweis zeigen lassen und ihn prüfen. "Rufen Sie im Zweifelsfall bei der zuständigen Behörde an", riet der Polizeidienststellenleiter, um mögliche Schauspieler zu entlarven.

Ein Näschen für Verstecke

Sinnvoll sei es, die Kette an der Tür erst dann zu öffnen, wenn man sicher sei, keinen Betrüger vor sich zu haben. Wenn ein solcher in die Wohnung gelangt, sei es meistens auch passiert. Aus seiner "Berufserfahrung" kenne der Dieb fast alle Verstecke von Wertsachen. Vierl riet, deshalb nicht mehr Geld zu Hause haben, wie es nötig ist.

Er sprach auch den sogenannten Enkeltrick an. Ein Anrufer gibt sich dabei als Verwandter aus, der wegen einer Notlage oder einer attraktiven Kaufgelegenheit dringend Geld braucht. Das könne er aber nicht selbst abholen. Wer es dem angeblichen Boten anvertraut, sieht es in der Regel nie wieder. "Geben Sie Ihr Geld niemals einem Menschen mit, den sie nicht kennen", warnte Günther Vierl. Wer dennoch mit dem Enkeltrick hereingelegt wurde, sollte auf jeden Fall bei der Polizei Anzeige erstatten, denn nur dann bestehe die Möglichkeit, die Sache aufzuklären.

Auf das Datum achten

Risiken steckten auch in Haustürgeschäften. Das Gesetz sieht zwar vor, dass der Käufer innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten kann. Dieses Recht werde aber durch ein falsches Datum ausgehebelt. Deshalb müsse darauf bei Vertragsabschluss geachtet werden.

Überhaupt teilgenommen?

Während Kaffeefahrten selten geworden seien, versuchten es Betrüger öfter mit der Masche "Sie haben gewonnen", ans Geld der Leute zu kommen. "Wenn Sie einen solchen Brief bekommen, sollten Sie sich erst fragen, ob Sie überhaupt an einem Preisausschreiben teilgenommen haben", legte der Polizist seinen Zuhörern nahe. "Falls nicht, werfen sie ihn am besten gleich in den Papierkorb."

Auf den Einbruchschutz in Haus und Wohnung sollte niemand verzichten, weil er glaubt, "bei mir gibt es sowieso nicht zu holen". Auch für kleine Summen wurde schon eingebrochen, schloss Günther Vierl.

 
 

Ein Leben in Normalität bieten

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Ein großer Scheck für eine gute Sache: Helene Schwarz übergibt im Beisein ihrer Mitglieder von 60plus und ihres Ehemannes Matthias 500 Euro an den Geschäftsführer der Jura-Werkstätten Bernhard Albrecht. Bild: hka

SPD-Arbeitsgruppe 60plus schaut sich in Jura-Werkstätten um und übergibt Spende

Meistens wird fleißig gearbeitet in den Jura-Werkstätten in der Eisenhämmerstraße. Eine Unterbrechung gibt's manchmal, wenn Besuch kommt. Besonders gern dann, wenn die Gäste ein Geschenk mitbringen.
 

            

Es waren die Frauen von der SPD-Arbeitsgruppe 60plus, die sich zu einer Spendenübergabe in den Jura-Werkstätten angesagt hatten. Erwartet wurden sie von Geschäftsführer Bernhard Albrecht, der sie auf einem Rundgang durch die Werkstätten begleitete. Die Rehabilitationseinrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen ein Leben in Normalität zu bieten.

             



120 geistig Behinderte und 60 psychisch kranke Frauen und Männer werden hier betreut, pädagogisch und therapeutisch gefördert. Mit Aufträgen aus der Wirtschaft nehmen diese Menschen am Arbeitsleben teil und haben die Chance, einen richtigen Job zu bekommen.

Diese Aufgabe war den älteren SPD-Frauen eine Geldspende von 500 Euro wert, die auf den Sulzbach-Rosenberger Märkten erwirtschaftet und von der Vorsitzenden Helene Schwarz überreicht wurde. Geschäftsführer Albrecht und die Sozialpädagogen Barbara Beck und Robert Wendl waren dankbar für diese finanzielle Hilfe, die vor allem der Abteilung für Schwerstbehinderte zugute kommen soll.

Die Eindrücke der Gäste nach dem Rundgang waren vielfältig: Befriedigung über dieses Betreuungs- und Beschäftigungsangebot für Behinderte einerseits und Respekt und Bewunderung andererseits für die Mitarbeiter, die einen nicht immer leichten Dienst tun.


 

 
 
 

Risiko Herz

Kardiologe Dr. med. Taufelder bei 60plus.

„Wenn das Herz aus dem Takt kommt", darüber referierte Chefarzt Dr. med. Taufelder beim Stammtisch von 60plus im Altstadt Cafe am 28.Mai 2015. Denn bei Herzrythmusstörungen ist nicht zu spaßen, dies wurde