SPD Sulzbach-Rosenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 
 

Presse"Stärken erkennen, Vorschläge ernst nehmen"

SPD-Kandidat Michael Göth zieht Bilanz nach Ortsteilversammlungen - "Stadt in die Erfolgsspur gebracht"

Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Kollegen von der SPD besuchten in den letzten Monaten viele Ortsteile der Stadt. Zahlreiche Bürger trugen ihre Vorstellungen und Wünsche an die Politik heran. Göth zog positive Bilanz: gut besuchte Versammlungen, viele wichtige Dialoge. Ideen und Anliegen will der SPD-Kandidat nach Möglichkeit auch in seine Politik einfließen lassen.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

KommunalpolitikBürgermeisterwahl 2012

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
»Bewährtes fortführen – Zukunft gestalten«, unter diesem Motto möchte ich als Bürgermeister meine Heimatstadt weiterentwickeln!
Leben, wohnen und arbeiten in unserer schönen Stadt – dafür braucht man gute Rahmenbedingungen. In den letzten 47 Jahren sind diese unter den SPD-Bürgermeistern und einer kompetenten, zukunftsorientierten SPD-Stadtratsfraktion bestens geschaffen worden. Eine sensationell niedrige Arbeitslosenzahl von 3,3%, ein breites kulturelles Angebot, viele Freizeitmöglichkeiten und eine gelungene Altstadtsanierung belegen das sehr gut. Diese erfolgreiche Politik werde ich fortsetzen! Mit unseren Standortvorteilen wie geringe Lebenshaltungskosten, beste Bildungsmöglichkeiten mit allen Schulformen, guten Wohnmöglichkeiten, einem hervorragenden kulturellen Angebot, einer guten Infrastruktur und der Nähe zum Oberzentrum Nürnberg gilt es zu werben, sowohl bei der Neuansiedlung von Industrie und Gewerbe als auch beim Zuzug von Arbeitskräften. Demografischer Wandel
  • Arbeitsplätze:
Für die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze und der Schaffung neuer Arbeitsplätze müssen eine gute Infrastruktur und notwendige Flächen zur Verfügung stehen. Durch die Erweiterung des Gewerbegebiets Kauerhof und des Industrieparks Ost um 20 ha sind die Weichen für die Zukunft schon gestellt. Dazu kommen weitere 43 ha Maxhüttengelände, die nach einer Revitalisierung (die allerdings durch den Eigentümer erfolgen muss) für Betriebserweiterungen und Neuansiedlungen angeboten werden könnten. Meiner Meinung nach sind diese Flächen ausreichend und es ist nicht notwendig, durch massive Rodungen entlang der B 85 neue Flächen teuer zu erschließen.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen
Investitionen in Schule und Kinderbetreuungseinrichtungen sind Investitionen in unsere Kinder und damit in unsere Zukunft. Das sind für mich keine Schlagworte, sondern Aufgaben mit hoher Priorität! Die Generalsanierung der Pestalozzi-Grundschule mit dem Ausbau zur Ganztagesbetreuung wird den Schulstandort Sulzbach-Rosenberg weiter stärken. Zu erfüllen ist der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 durch weitere Kinderkrippenplätze, ein wesentlicher Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Ich plädiere dafür, diese gesellschaftliche Entwicklung in ein Gesamtkonzept einzubinden, unter Mitwirkung alle Kinderbetreuungs-einrichtungen im Stadtgebiet, damit diese auch in ihrem Bestand gesichert werden können.
  • Weiche Standortfaktoren:
Für mich sind die „weichen“ Standortfaktoren wie Waldbad, Städtische Sing- und Musikschule, Stadtbibliothek, Stadtmuseum, dem hochwertigen Kulturprogramm der Kulturwerkstatt nicht wegzudenken, denn dies ist im Wettstreit der Kommunen eine wichtige Maßnahme, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken! So habe ich bereits 1999 zusammen mit der SPD-Fraktion beantragt, das Waldbad in ein Ganzjahresbad zu verwandeln. Unsere Idee wird jetzt nach und nach verwirklicht. Die Beckenlandschaft wird erhalten und schrittweise modernisiert. Begonnen wird heuer mit dem Plansch-Becken, für das im aktuellen Haushalt 200.000, -- Euro eingestellt sind. Dann wird der Eingangsbereich mit Kiosk, Duschen, Toiletten und Umkleiden modernisiert. Der Standort für eine Schulschwimmhalle wird untersucht und ist als letzter Schritt geplant.
  • Bündnis für Familien:
„Noch mehr Familienfreundlichkeit in Sulzbach-Rosenberg schaffen“ – dies ist mein vorrangiges Ziel als Vorsitzender der fraktionsübergreifenden Projektgruppe „Lokales Bündnis für Familien“. Im Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen, Finanzen und Einwohner unter den Städten und Gemeinden spielt Familienfreundlichkeit eine immer stärkere Rolle. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass sich Familien in unserer Stadt wohl fühlen und Kinder und Jugendliche gute Perspektiven haben. Mit der Erstellung des Wegweisers „Familie & Co“ der Stadt Sulzbach-Rosenberg, in dem all unsere familienfreundlichen Maßnahmen und Einrichtungen aufgeführt sind, wurde bereits ein hervorragender Leitfaden für Familien erstellt. Erneuerbare Energien
  • Fernwärme:
Der Erhalt und weitere Ausbau der Fernwärmeversorgung ist alternativlos, wenn man die Energiewende in der Stadt — weg vom Gas und Öl, hin zu regenerativen Energien — schaffen will. Deshalb ist es notwendig, ein positives Klima für die Fernwärme nicht nur im Stadtrat, sondern auch in der Bevölkerung zu schaffen, denn je mehr Fernwärmeanschlüsse, umso umweltfreundlicher wird die Stadt.
  • Photovoltaik:
Ein weiterer Ausbau ist auch hier notwendig. Prinzipiell bieten sich alle Konversionsflächen an, also auch der Schlackenberg. Hier liegt es am Freistaat Bayern, die notwendigen Flächen für Investoren freizugeben. Allerdings muss sichergestellt sein, dass dadurch keine Kosten auf die Stadt zukommen. Wir brauchen ein Dachflächen- und Grundstückskataster, in dem alle möglichen Flächen für Photovoltaikanlagen erfasst werden, damit diese dann Investoren angeboten werden können.
  • Wärmedämmung an städtischen Gebäuden:
Eine weitere Maßnahme ist die Energieeinsparung bei den städtischen Gebäude. Mit der energetischen Sanierung der Schulen sind die ersten Schritte bereits gemacht, weitere Gebäude müssen folgen, z.B. das Feuerwehrgerätehaus, der Bauhof oder die Gärtnerei. Hier kann man eine Gebäude-Sanierung mit der Wärmedämmung verbinden. Moderne Dienstleistung – Technische Dienste und Verwaltung
  • Kostengünstige Modernisierung von Gärtnerei und Bauhof statt teurer Neubau:
Die Mitarbeiter von Bauhof und Gärtnerei brauchen zeitgemäße Arbeitsbedingungen und einen technisch gut ausgestatteten Fuhrpark, um die notwendigen Arbeiten im Stadtgebiet zuverlässig erledigen zu können. Berechnungen des Stadtbauamtes haben ergeben, dass eine Sanierung um 6 Mio. Euro günstiger ist als ein Neubau auf der grünen Wiese, wie ihn CSU/FDP und FWU fordern. Deshalb habe ich zusammen mit der SPD eine Sanierung an den bestehenden Standorten beantrag, denn auch hier entstehen zum Teil neue Gebäude: Ein neues Betriebsgebäude für die Gärtnerei und eine neue Halle für den Fuhrpark des Bauhofs. Durch eine schrittweise Umsetzung kann man deutliche Verbesserungen erzielen, ohne sich in finanzielle Abenteuer zu stürzen. So stelle ich mir eine pragmatische, wirtschaftliche Kommunalpolitik zum Wohle der Stadt vor!
  • Schlanke, effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung:
Ein moderner Dienstleister für alle Bürger, mit optimalen Arbeitsbedingungen für unsere Bediensteten – so plane ich die Organisation der Stadtverwaltung.
  • Daseinsvorsorge in kommunaler Hand:
Mit mir als Bürgermeister wird es keine Privatisierung der Trinkwasserversorgung oder der Abwasserbeseitigung und Kläranlage geben.

Veröffentlicht am 16.01.2012

 

Presse"Programm in vollem Umfang erhalten"

SPD besucht Kulturwerkstatt und informiert sich über Situation - Personalfrage angesprochen

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Ein Kulturprogramm, das sich manch größere Stadt wünschen würde, eigene Festspiele, ein Altstadtfest, das jährlich Zehntausende lockt und vieles mehr: Die Kulturwerkstatt ist ein Garant für Kultur- und Tourismusarbeit auf höchstem Niveau. SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Fraktion informierten sich beim Leiter der Kulturwerkstatt, Fred Tischler, über die aktuelle Situation und künftige Herausforderungen.

Veröffentlicht am 08.01.2012

 

PresseBeitrag zum Wohlfühlfaktor

Erste Schritte im Waldbad getan - Verwunderung bei der SPD über Darstellungen der CSU

Sulzbach-Rosenberg. (phl) SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth und weitere Sozialdemokraten besichtigten mit Vertretern der Stadt die Baustelle des neuen Eltern-Kind-Bereichs im Waldbad. Für die Bürger werde nun sichtbar, dass auch etwas geschehe bei der Sanierung des Bades. Die SPD sieht sich seit elf Jahren als treibende Kraft in Sachen Waldbad. Für die jüngste Aneignung des Themas "Waldbad" durch CSU-Kreise habe man wenig Verständnis.

Veröffentlicht am 05.01.2012

 

PresseSPD gegen Neuausweisung

Neue Gewerbegebiete entlang der B 85 "sinnloser Vorschlag" - Genug Flächen vorhanden

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Bürgermeisterkandidat Michael Göth und seine Sozialdemokraten bleiben bei ihrer Ablehnung der CSU-Pläne zur Neuausweisung von Gewerbegebieten entlang der B 85. Vor Ort besichtigten sie nun das derzeit in Erweiterung befindliche Areal in Kauerhof. Die SPD hält es für wesentlich sinnvoller, erst die Erweiterungsflächen an den bestehenden Standorten zu nutzen, bevor neue Baustellen eröffnet werden. Vom Vorschlag der Christsozialen hält man aus betriebswirtschaftlichen wie auch ökologischen Gründen nichts.

Veröffentlicht am 04.01.2012

 

Presse"Erfolgreiche Arbeit fortführen"

SPD-Landesvorsitzender Florian Pronold beim Ortsverein - Göth verweist auf Verdienste

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Der Vorsitzende der Bayern-SPD und MdB Florian Pronold besuchte die Herzogstadt. Der Politiker holte weit aus, sprach über Finanzkrise, Bundes- und Landespolitik. Er betonte die positiven Entwicklungen, welche die SPD vor allem auch in den Kommunen von München bis Sulzbach-Rosenberg angestoßen habe, und warb um Unterstützung für Michael Göth als SPD-Bürgermeisterkandidaten.

Veröffentlicht am 19.11.2011

 

PresseKompromiss bei städtischen Betrieben

Michael Göth schlägt gemeinsamen Standort ohne Neubau auf der grünen Wiese vor - SPD besucht Bauhof
SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth fordert, endlich einen Kompromiss im Gezerre um Bauhof und Stadtgärtnerei zu erwirken: Die Zusammenlegung könnte erwogen werden, jedoch am zentralen, gegenwärtigen Standort des Bauhofs.

Veröffentlicht am 15.11.2011

 

Presse"Kultur ist Lebenssaft der Region"

Landtags-Vizepräsident Franz Maget besichtigt historische Druckerei Seidel und Synagoge

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Er ließ sich durch die historische Druckerei Seidel führen und besichtigte die derzeit in Renovierung befindliche alte Synagoge: Der Vizepräsident des Bayerischen Landtages, MdL Franz Maget (SPD) besuchte die Herzogstadt. Der Politiker lobte den Kulturstandort Sulzbach-Rosenberg und zeigte sich tief beeindruckt.

Veröffentlicht am 11.11.2011

 

KommunalpolitikBürgermeisterwahl 2012 -- Die neueste Ausgabe der Roten Feder

Am 15. Januar 2012 wird ein neuer Bürgermeister gewählt. MICHAEL GÖTH, der Kandidat der SPD, stellt sich und sein Programm in der neuesten Ausgabe der Roten Feder vor. Wichtigste Aufgabe für die Zukunft wird sein, wie man den demografischen Wandel bewältigen kann. Deshalb sind seine Schwerpunkte:
  • Demografischer Wandel
  • Erneuerbare Energien
  • Moderne Dienstleistung -- Technische Dienste und Verwaltung

Veröffentlicht am 08.09.2011

 

Presse"Herzogstadt für Zukunft stärken"

Michael Göth erläutert bei SPD-Mitgliederversammlung kommunale Entwicklung - Wahl

Sulzbach-Rosenberg. (phl) Die Herzogstädter Sozialdemokraten trafen sich beim Sperber zur Mitgliederversammlung. Auf dem Programm stand neben dem Redebeitrag von Bürgermeisterkandidat Michael Göth vor allem die Wahl der Delegierten zu den nächsten Kreis- und Unterbezirkskonferenzen. Göth erläuterte seine Ideen, wie Sulzbach-Rosenberg im Wettbewerb mit den anderen Kommunen für die Zukunft fit gemacht werden soll. Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart stellt er der Stadt ein positives Zeugnis aus.

Veröffentlicht am 25.08.2011

 

KommunalpolitikSonne, Spaß, Besucherrekord

SPD-Spielefest im Stadtpark ein voller Erfolg -- Sozialdemokraten freuen sich über neuen Teilnehmerrekord

Am Samstagnachmittag fand wie jedes Jahr das Spielefest der Sulzbach-Rosenberger SPD statt. Bürgermeisterkandidat Michael Göth war sichtlich erfreut, dass die Veranstaltung heuer einen neuen Besucherrekord verzeichnen konnte. Bei sommerlichem Wetter hatten Jung und Alt eine wahre Freude, die Kleinen beim Spielen, die Großen am Kuchenbuffet der SPD-Frauen.

Veröffentlicht am 11.08.2011

 

Kommunalpolitik"Nichts gegen eine Photovoltaikanlage"

Michael Göth erläutert SPD-Parlamentariern mögliche Folgenutzung am Schlackenberggelände

Bei einem Besuch der beiden Landtagsabgeordneten Margit Wild und Reinhold Strobl erläuterte Bürgermeisterkandidat Michael Göth den beiden Mandatsträgern mögliche Folgenutzungen für den Schlackenberg. Er bat die beiden Parlamentarier, bei den entsprechenden Ministerien nachzufragen, wer die Kosten für eine etwaige Modellierung übernimmt und ob ein kommunaler Anteil für die Stadt Sulzbach-Rosenberg anfallen würde.

Veröffentlicht am 08.08.2011

 

Kommunalpolitik"Fernwärmeversorgung erhalten und ausbauen"

SPD-Stadtratsfraktion reagiert auf Vorwürfe zum Thema ESR-Biomasseheizkraftwerk - Nicht gegen Photovoltaik am Schlackenberg
In einem Pressegespräch äußerte sich die Spitze der SPD-Stadtratsfraktion zu den Vorwürfen der Jungen Union in Sachen Bio-Heizwerk ESR. Vorsitzender Michael Göth stellte klar, dass das Werk Insolvenz anmelden musste, weil sich die Bedingungen so geändert hätten, dass ein wirtschaftlicher Betrieb des ökologisch sinnvollen Projekts nicht mehr möglich sei.

Veröffentlicht am 22.07.2011

 

KommunalpolitikKeine Legendenbildung - Fernwärmeversorgung ist alternativlos!

Das Biomasseheizkraftwerk musste Konkurs anmelden, weil sich die Rahmenbedingungen so geändert haben, dass ein wirtschaftlicher Betrieb des ökologisch sinnvollen Projekts nicht mehr möglich ist. Damit haben sich leider auch die Hoffnungen der SPD nicht erfüllt, die mit der im Jahre 2004 getroffenen Entscheidung auf eine Pachteinnahme und Beteiligung an eventuellen Gewinnen gesetzt hatten. Drei Gründe waren letztendlich die Ursache:
  • Die auf Grund der Einspeisevergütung im EEG festgelegte Stromvergütung, die über die Jahre konstant bleibt, trägt einen permanent steigenden Holzpreis nicht Rechnung. Das führt irgendwann bei jedem Biomasseheizkraftwerk dazu, dass wegen der Rohstoffeinkaufskosten die Betriebskosten größer sind als der Stromerlös!

Veröffentlicht am 06.06.2011

 

Kommunalpolitik"Jeder muss uns gleich viel wert sein"

Jahresempfang des SPD-Ortsvereins mit Dr. Albert Schmid - Gelungene Integrationsarbeit

Sulzbach-Rosenberg. (oy) "Sich selbst nicht zu wichtig nehmen, aber seine eigene Meinung bei Bedarf auch konsequent verteidigen." Diese klare Empfehlung sprach Dr. Albert Schmid beim SPD-Jahresempfang aus. Kritikfähigkeit, offenes Denken, Achtung vor der Würde aller Menschen bezeichnete der Hauptredner als ureigene Themen der Sozialdemokratie. Diese sah der frühere Staatssekretär in der Herzogstadt mit Michael Göth als Bürgermeisterkandidaten bestens vorbereitet.

Veröffentlicht am 05.06.2011

 

Ortsverein"Der Beste für die Herzogstadt"

SPD-Ortsverein nominiert Michael Göth einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten

Das eindruckvolle Votum für Michael Göth (Vierter von links) als SPD-Bürgermeisterkandidaten freute (von links) Kreistagsfraktionschef Josef Flierl, Göths Lebenspartnerin Elisabeth Winter, Bezirksrat Richard Gassner, Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl, Bürgermeister Gerd Geismann, Unterbezirksvorsitzenden Christian Beyer, Ortsvereinsvize Achim Bender und Neukirchens Bürgermeister Winfried Franz. Bilder: Royer (2)

Sulzbach-Rosenberg. (oy) Michael Göth heißt der Bürgermeisterkandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands für die Herzogstadt.

Mit 100 Prozent Zustimmung der Parteimitglieder tritt der 43-jährige SPD-Ortsvereinsvorsitzende am 15. Januar 2012 bei der Bürgermeisterwahl an. Voller Euphorie gab sich die Versammlung überzeugt, mit Michael Göth nahtlos an die fast 50-jährige kommunale SPD-Führung anknüpfen zu können. Langanhaltender Applaus manifestierte die für die Sozialdemokraten zukunftsweisende Entscheidung.

Stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Achim Bender machte am Sonntagabend im Sportpark vor zahlreichen Mandatsträgern und Mitgliedern gleich unmissverständlich klar, dass die SPD die erfolgreiche Arbeit der letzten 48 Jahre auch nach der Wahl fortsetzen will. Nur sollten dabei die Wähler nicht vergessen werden, die das letzte Wort sprechen. Die SPD werde bei den Bürgern jetzt verstärkt um Zustimmung für ihre Vorschläge werben.

Veröffentlicht am 10.05.2011

 

Ortsverein"Der Beste für die Herzogstadt"

Michael Göth skizzierte klare Perspektiven für die Herzogstadt.

SPD-Ortsverein nominiert Michael Göth einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten

„Bilanz und Perspektiven“

In seinem Referat „Bilanz und Perspektiven“ verwies Michael Göth auf die schwierige Zeit nach dem MHKonkurs, in der die SPD unter Bürgermeister Gerd Geismann maßgeblich den Strukturwandel umsetzte.
„Wir haben erfolgreich in die Zukunft investiert. Dadurch sank die Arbeitslosigkeit in Sulzbach-Rosenberg von 19 auf 4,6 Prozent.“ Auch seien die Gewerbesteuereinnahmen enorm gesteigert worden, was sich wiederum positiv auf Rücklagen und Schuldenabbau auswirke.

Nur so seien Projekte wie die Neustadt-Sanierung oder die Pestalozzi-Turnhalle erst möglich geworden. „Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt!“, so Göth im Hinblick auf die erfolgreiche SPD-Stadtratsarbeit.

Auch die positiven Effekte der Altstadtsanierung, die Investitionen für Schulen und Kinderbetreuung und die gelungene Rückverlagerung der Verwaltung von der Bühler Höhe ins Rathaus beschrieb Göth als klare Verdienste der Sozialdemokraten.

Der Einsatz im „Bündnis für Familien“ sei ein ureigenes Thema der SPD, die sich schon immer ihrer sozialen Verantwortung verpflichtet fühle. Sein Dank galt hier auch dem Roten Kreuz für die Einrichtung einer Kinderkrippe.

Ein Anliegen war es Göth auch darzustellen, dass die Vorschläge für ein Ganzjahresbad beweisbar von der SPD stammen. Deutlich machte er auch, dass Bauhof und Gärtnerei in kommunaler Hand bleiben müssten.

Zum Verkehr merkte Göth an, dass es mit ihm keine Nordumgehung geben werde. Und die Integration von Migranten verlange weiterhin vollen Einsatz der SPD.

Klare Position bezog der Ortsvereinsvorsitzende auch beim Thema Klimaschutz. Hier sah er Biomasseheizwerk und Fernwärmenetz als wichtige Eckpfeiler, um den Kohlendioxidausstoß deutlich zu reduzieren und den Energieplan 2020 des Landkreises umzusetzen. Weitere Anschlüsse würden die Bilanz weiter verbessern. Die SPD werde sich auch künftig verstärkt für den ökologischen Umbau der Energieversorgung im Stadtgebiet einsetzen.

„Aufgrund der insgesamt positiven Entwicklung, brauchen wir den Blick in die Zukunft nicht zu scheuen“, so Göth abschließend.

Veröffentlicht am 10.05.2011

 

ArbeitsgemeinschaftenMuttertagsaktion der AsF

Sulzbach-Rosenberg. (kök) „Wir wollen die Mütter erreichen, die das ganze Jahr über alleine ihren Mann stehen müssen und mit vielen Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen zu kämpfen haben.“ Damit begründete Renate Dümmler, Vorsitzende der SPD-Frauen, die diesjährige Aktion zum Muttertag. In Zusammenarbeit mit Irma Axt hatten die Frauen alleinerziehende Mütter mit Migrationshintergrund samt ihrer Kinder zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag eingeladen.

Veröffentlicht am 09.05.2011

 

KommunalpolitikWettstreit der Ideen: 3:0 für die SPD

Im Wettstreit der Ideen, den die CSU immer propagiert, steht es jetzt 3:0 für die SPD.

Bei der beginnenden Sanierung des Waldbades hatte die SPD von Anfang an die Nase vorn, denn bereits im April 1999 hat sie den Antrag gestellt, das Waldbad zu modernisieren und langfristig in ein Ganzjahresbad umzubauen.
Auch im Kommunalwahlkampf 2008 forderte die SPD ein Gesamtkonzept, das dann in einzelnen Schritten umgesetzt werden sollte.

Und in der entscheidenden Sitzung der Arbeitsgruppe „Waldbad“ mit Vertretern der Verwaltung und der Fraktionen wurde auf Vorschlag der SPD als erste Maßnahme der Neubau des Planschbeckens beschlossen.

Hier glänzten die Vertreter der CSU mit Abwesenheit. 1:0

Veröffentlicht am 04.05.2011

 

KommunalpolitikSchuldenabbau konsequent weiterverfolgen

SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Göth spricht bei 60plus über aktuelle Kommunalpolitik

Über die Arbeit des Stadtrates und wichtige Themen der Kommunalpolitik in den vergangenen Jahren berichtete SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Göth bei seinem Besuch der Arbeitsgemeinschaft 60plus. Dabei stellte er sich auch kritischen Fragen zum geplanten Ganzjahres-Bad und nahm viele Anregungen der Senioren auf.

Veröffentlicht am 02.05.2011

 

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