SPD Sulzbach-Rosenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 

1987 bis 2007

Das nächste einschneidende Jahr war 1987 mit dem ersten Konkurs der Maxhütte.

In diese Zeit fiel auch der Wahlkampf um die Nachfolge von Hans Göth. Zur Freude aller gewann Gerd Geismann von der SPD bereits im 1. Wahlgang mit 50,45% der Stimmen und wurde am 10. März 1988 vereidigt. Er stand vor der großen Aufgabe, die Monostruktur in der Stadt, die jetzt deutlicher wurde als je zuvor, aufzulösen.

Erfolgreiche Umstrukturierungspolitik durch Gerd Geismann

In der Folge wurden von ihm und der SPD-Stadtratsfraktion die richtigen Entscheidungen getroffen, um dem drohenden Image einer „sterbenden Stadt“ entgegenzuwirken.
Durch eine massive Ausweisung von Gewerbe- und Industriegebieten konnten zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden, auch wenn damit die Verschuldung der Stadt zunahm: 20 Mio. Euro wurden investiert!
Mit Erfolg, denn die Arbeitslosenzahl sank von 19,7 % im Jahre 1987 auf 5,2 % im Jahre 2011 und die Gewerbesteuereinnahmen sind deutlich mehr geworden: seit 2001 im Mittel 5,5 Mio. Euro, 2007 sogar 10,5 Mio. Euro.

In diese Zeit fiel auch der Startschuss für ein weiteres Erfolgsprojekt des SPD -Ortsvereins: 1988 wurde die "Rote Feder" aus der Taufe gehoben, eine Zeitschrift des OV mit kommunalpolitischen und allgemeinpolitischen Inhalten.

Der damalige OV-Vorsitzend Jörg Haucke (1988 -1989) gestaltete zusammen mit seinem Stellvertreter Joachim Bender sowie Helmut Wiesend und Hermann Völlger die erste Ausgabe. Bis heute sind 45 Ausgaben erschienen, mit zusätzlichen Sonderausgaben zum 75-jährigen Jubiläum 1993, zur Kommunalwahl 2008 sowie zur Bürgermeisterwahl 2012.

1988 ? wird der Kommunalpolitische Arbeitskreises unter Leitung von Helmut Wiesend gegründet, der ihn mit über 17 Veranstaltungen bis 1996 leitet. Ab dann übernimmt Joachim Ullmann bis 1998.

16 .Mai 1988: der Ortsverein wird 70 Jahre alt.

„Ganz am Anfang der Geschichte stehen die Arbeiter, die 1863 auf dem Leipziger Hauptbahnhof, Kollegen aus ganz Deutschland erwarten und die Gründung des „Allgemein Deutschen Arbeiterverein“ vorzubereiten. Der erste Präsident des ADAV, Ferdinand Lassalle, starb schon 1864 in einem Duell und erlebte daher die Krise nicht mehr mit, die sich für die junge Organisation aus der Frage „Wie hält man es mit dem Staat“ stellte.
1869 spaltete sich der Flügel als „Sozialdemokratische Arbeiterpartei“ ab, um 1875 wieder zurückzukehren. August Bebel und Wilhelm Liebknecht leiten die Geschicke der sich jetzt „Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands“ nennenden Partei. Von 1878-1890 erlebte sie 12 Jahre der Verfolgung unter den Sozialistengesetzen Bismarcks. Als das Verbot dann fiel, ging die Partei 1890 als stärkste aus der Reichstagswahl hervor. Sie gab sich im gleichen Jahr ein neues Programm und einen neuen Namen, der bisher geblieben ist. “Sozialdemokratische Partei Deutschland“
Auch ein Teil der SPD verfiel 1914 der allgemein nationalen Begeisterung und stimmte den Kriegskrediten, nicht aber der Annexionspolitik, der konservativen zu. Schwer hat die Partei an dieser Entscheidung gelitten. Es kam darüber zur Abspaltung der „unabhängigen Sozialdemokratischen Partei“ unter Rosa Luxenburg und Karl Liebknecht. Die Mehrheit der USDP wurde 1920 zur KPD, die Minderheit kehrte zur SPD zurück.

Die Weimarer Republik brachte Deutschland eine moderne freiheitliche und demokratische Verfassung. Es soll ein nach Jahren kurzer Traum von Demokratie und sozialem Fortschritt werden. Die Folgen des verlorenen Krieges und die Wirtschaftskrise seien denkbar schlechte Startbedingungen, für den jungen Staat gewesen. Da es zu einer wirtschaftlichen Revolution nie gekommen sei, erstarkten die alten reaktionären Kräfte und beschritten die Nationalsozialisten, ihren Weg zur Macht.

Als die Kommunisten schon eingesperrt waren, habe die SPD als einzige Fraktion im Reichtag gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz gestimmt. Unvergessen die Worte ihres Fraktionsvorsitzenden , Otto Wels.“ Das Leben können sie uns nehmen, aber unsere Ehre nicht“.

Das war vor 55 Jahren und ist heut noch ein Ehrenblatt der deutschen Geschichte. Deutschland geht im 2. Weltkrieg seinen traurigen Weg in einem schrecklichen Untergang, der halb Europa mit sich reißt.
Es sind Sozialdemokraten gewesen, die nach dem Zusammenbruch den Weg in die Zukunft ebneten. Wilhelm Högner prägte die Bayerische Verfassung. Carlo Schmid und seine Weggefährten brachten entscheidende Freiheitsrechte in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ein.“

Die Geschicke des Ortsvereins leitete ab 1989 Franz Kick. Stellvertreter sind Joachim Bender, Hermann Völlger und Helmut Wiesend. Kick war auch Motor des "Roten Feder" - Teams um Hildegard Geismann, Fritz Ruoff, Helmut Wiesend, Adolf Steiner und fritz Stepper.

Unter Kicks Führung wurden auch ein jährlich stattfindendes Kinderspielfest zum festen Bestandteil der Ortsvereinsarbeit.

Stadtratswahl 18. März 1990:

CSU: 9 (33,43%), SPD: 10 (40,49%) (Zintel Ernst, Steiner Adolf, Kick Franz, Thurner Hans, Haucke Jörg, Völlger Hans-Hermann, Jäger Anni, Fritz Ruoff, Dr. Gamal Ibrahim, Bender Joachim),
FDP/Unabhängige Liste: 2, FWU: 1, Grüne: 2

Am 4. Dezember 1991 feiert die AsF ihr 20 - jähriges Bestehen mit AsF Kreisvorsitzender Bettina Voit, den Gründungsmitgliedern Helene Göth, Anni Jäger, Gesche Zimmermann und vom SPD- Basar Ingrid Hartl und L. Mutzbauer

Die neue Vorstandsspitze bilden ab 1992 Franz Kick und seine Stellvertreter Hermann Völlger und Achim Bender

12. April 1992: Gründung eines Arbeitskreises „Umwelt“ unter Leitung von Dr. Thomas Steiner. Mitarbeiter sind Hermann Völlger, Werner Trepesch, Dieter Schlosser und Karin Übler. Der AK existiert bis 1997.

Bayern-SPD wird 100 Jahre alt!

Mit einem grandiosen Bürgerfest bei strahlendem Wetter feiert der SPD-Ortsverein am 26. September 1992 zusammen mit Renate Schmidt und dem Sommerseit`n Trio auf dem gesperrten Luitpoldplatz vorm Rathaus diesen Geburtstag.

Ab 27. 10.1992 wird Franz Kick neuer 3. Bürgermeister, da Ernst Zintel verstirbt. Franz Kick bekleidet diese Amt bis 2002, wo er von Michael Göth abgelöst wird.

1993 wird der SPD Ortsverein 75 Jahre:

Am 10. November 1918 hoben 7 Männer im Sulzbacher Gasthof „Zur Sonne“ den Ortsverein aus der Taufe. Eine Sonderausgabe der Roten Feder und eine Ausstellung im Josefshaus dokumentieren die Geschichte!

Am 9. Oktober 1993 nominiert die SPD Amtsinhaber Gerd Geismann für die Bürgermeisterwahl am 16. Januar 1994, wo er mit 61,93 % bestätigt wird.

Am 29. November 1993 wird das neue SPD Büro, Luitpoldplatz 24, eröffnet. Dort sollen Bürgersprechstunden, Fraktionssitzungen und Kaffeenachmittage der AsF Frauen stattfinden.

1994 wird der neue Ortsvereinvorstand gewählt: Vorsitzender Franz Kick, Stellvertreter: Hildegard Geismann, Achim Bender, Hermann Völlger

Die SPD feiert am 20. November 1995 den 50. Geburtstag des Ortsvereins seit Wiedergründung am 18. Dezember 1945:

2 Jahre nach der Zulassung zählte der Ortsverein bereits 350 Mitglieder, die ersten Sozialdemokratischen Ansätze fanden 1863 statt. Ehrengast bei der 50-Jahr-Feier war Volkmar Gabert, der 1963 -1972 der Vorsitzende der Bayerischen SPD und von 1962 -1973 Oppositionsführer im Landtag war. Er blickte zurück auf die Geschichte der SPD, Sozialistengesetz 1912, das Bismarck 1878 durchsetzte und die Reichstagswahlen 1912

Stadtratswahl 10.März 1996:
CSU: 11 (36,72%), SPD: 10 (33,99%) (Kick Franz, Thurner Hans, Haucke Jörg, Geismann Hildegard, Dr. Thomas Steiner, Jäger Heinz, Schwarz Helene, Dr. Gamal Ibrahim, Bender Joachim, Michael Göth), FWU: 3, FDP: 3, Grüne: 3.
Der Stadtrat hat wegen der Einwohnerzahl über 20.000 jetzt 30 Mitglieder.

Die Stadtratsfraktion führt bis 1996 Adolf Steiner, der 18 Jahre an der Spitze der Fraktion stand. 30 Jahre gehörte Adolf Steiner dem Rathausparlament an und er hat die Kommunalpolitik in Sulzbach-Rosenberg entscheidend mit beeinflusst und geprägt. Er kandidiert 1996 nicht mehr zum Stadtrat.

Zu den Stadtratswahlen 1990 und 1996 erstellten die Fraktion und Kandidaten wieder ein "kommunalpolitisches Langzeitprogramm" mit den Titeln: "Stadt im Wandel"(1990 -1996) und "Stadt mit Zukunft" (1996 -2002). Federführend für die Herausgabe waren Fraktionsvorsitzender Adolf Steiner und OV-Vorsitzender Franz Kick.

Ab 1996 übernimmt Joachim Bender den Fraktionsvorsitz, der damit Steiners Nachfolger wird. Ihm zur Seite stehen Hildegard Geismann und Jörg Haucke.
Die „Rote Feder“ - Redaktion bilden nun Rainer Dümmler, Franz Kick, Hildegard Geismann, Manfred Meidenbauer, Manfred Schwinger.

Am 13. Oktober 1996 wird ein neuer Ortsvorstand wurde gewählt, der Ortsverein zählt 484 Mitglieder. Vorsitzender Franz Kick, Stellvertreter: Hildegard Geismann, Achim Bender, Michael Göth.

29. Juni 1997: Europa- und Bürgerfest hinterm Rathaus mit irischer Folkmusik.

Am 27. Oktober 1997 wurde erstmals ein Vereinsempfang im Josefshaus durchgeführt, zu dem 200 Vereine und Verbände eingeladen wurden, 80 folgten der Einladung von MdL Armin Nentwig. Seitdem ist der Empfang fester Bestandteil des jährlichen Programms des Ortsvereins für unsere Vereine mit toller Beteiligung und interessanten Gesprächen nach dem Motto „Voneinander lernen - miteinander gestalten“.

Der SPD-Ortsverein feiert am 06. Juni 1998 mit einem Bürgerfest sein 80-jähriges Bestehen.
Ehrengast war MdL Wolfgang Hoderlein, auch Reinhold Strobel war zu gegen und brachte als Geschenk einen Kirschbaum, der an einer passenden Stelle seinen Platz bekam, mit. Franz Kick nahm einen kurzen Streifzug durch die Geschichte des Ortsvereins vor.
Im November 1918 wurde in Sulzbach ein Ortsverein gegründet, Rosenberger Pendant folgte wenig später. Ende 1945 wurde die SPD wieder zugelassen. Die SPD hat sich am Aufbau in den Nachkriegsjahren mit beteiligt und seit 1964 mit Hans Göth erstmals das Stadtoberhaupt gestellt. 1988 löste ihn Gerd Geismann als 1. Bürgermeister ab. Fast so lange wie es den Ortsverein gibt gehören Wilhelm Braun und Oswald Meyer mit dazu

Bei den Vorstandswahlen 1998 wird die bisherige Führung bestätigt.

5./6. Juni 1999: Jugend- und Europafest im alten Stadtbad mit MdEP Gerhard Schmid.

11.Juni 1999: Sozialdemokratischen Frauen wählten Hildegard Geismann als Vorsitzende und Helene Schwarz als Stellvertreterin der AsF.
Hildegard Geismann erinnerte daran, dass seit 19. Januar 1919 Frauen passiv und aktiv ihr Wahlrecht ausüben dürften, was in der Weimarer Verfassung verankert war

Am 17.Januar 2000 wird die neue Arbeitsgemeinschaft „60plus“ ins Leben gerufen: 1.Vorsitzende Hildegard Pirner, 2.Vorsitzender Adolf Schatz, Schriftführer Helene Schwarz, Mattias Schwarz.
Eine aktive Arbeitsgemeinschaft für Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt mit interessanten monatliche Treff´s mit Vorträgen und regelmäßige Fahren – ein Highlight in unserer Stadt.

Gerd Geismann bleibt bei der Bürgermeisterwahl am 16. 01.2000 mit 72,15 % der Stimmen weiterhin Bürgermeister. Herausforderer Schwemmer erreicht 27,85 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,84 %.

Die Vorstandswahlen 2000 bestätigen die Führungsspitze.

2001 wurde unter Leitung von Dr. Thomas Steiner das Spielefest neu organisiert. Ein Spieleparcourt in 4 Altersklassen mit 6 Stationen als Wettbewerb wurde eingeführt und für jedes Kind gab es nun eine Urkunde und einen Preis.

Zur Kommunalwahl 2002 wird das Langzeitprogramm „Stadt im Aufbruch (2002 - 2008) von Franz Kick, Rainer Dümmler, Dr. Thomas Steiner und Hans-Jürgen Haas gestaltet.

Stadtratswahl 2002:

CSU: 13, SPD: 11 (Bender Joachim, Dr. Steiner Thomas, Geismann Hildegard, Deichler Hermann, Kick Franz, Völlger Hermann, Dr. Rüger Armin, Dr. Lehner Peter, Hudey-Deisel Juliana, , Göth Michael, Lesser Erwin. König Karl-Heinz rückt für Hudey-Deisel nach, Haller-Trepesch Andrea für Lesser), FWU: 2, FDP: 3, Grüne:1.

Im Stadtrat stellt die SPD mit 11 Sitzen nicht mehr die stärkste Fraktion, so dass bei der kommunalpolitische Arbeit immer ein Konsens zu suchen ist. Fraktionssprecher bleibt Joachim Bender, Stellvertreter sind Hildegard Geismann und Dr. Thomas Steiner.

Michael Göth wird 3. Bürgermeister und tritt damit die Nachfolge von Franz Kick an, der dieses Amt 10 Jahre lang inne hatte. Kick war Motor und Organisator zugleich und hat den Ortsverein entscheidend mit geprägt.

Im Ortsverein gibt Franz Kick am 03.11.2002 nach 13 Jahren sein Amt ab an Michael Göth, der als zukünftiger Bürgermeisterkandidat aufgebaut werden soll. Ihm zur Seite stehen Joachim Bender, Hildegard Geismann und Hans-Jürgen Haas.

Die Leitung des Redaktionsteams "Rote Feder" übernimmt Dr. Thomas Steiner. Redaktionsmitglieder sind Rainer Dümmler, Kerstin König und Hans-Jürgen Haas.

Bürgermeister Gerd Geismann muss sich seit Schließung der Maxhütte im Jahre 2002 mit weiteren Problemen herumschlagen.

Nicht nur, dass seit dem ersten Konkurs der Maxhütte der größte Gewerbesteuerzahler über Nacht weggebrochen ist. Probleme wie Nachfolgenutzung und Sanierung Schlackenberg und des brachliegenden Industriegeländes prägen die kommunalpolitische Agenda, ebenso wie die dramatische Haushaltssituation, entstanden durch die Notwendigkeit, nach dem ersten Konkurs der Maxhütte im Jahre 1987 neue Arbeitsplätze in Sulzbach-Rosenberg zu schaffen.

Aber die SPD hat hier die entscheidenden Schritte in die Wege geleitet. Die Stadt hat heute fast so viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wie vor dem Maxhütten-Konkurs. 3500 Arbeitsplätze in rund 40 Betrieben konnten neu geschaffen oder erhalten werden.

Das Maxhüttengelände soll unter denkmalpflegerischer Wahrung seiner Geschichte und seiner Identität für Gewerbe und Kultur entwickelt werden.

Ein weiteres Großprojekt war die Sanierung des Rathauses und der städtischen Gebäude in der Rathausgasse mit dem Ziel, die gesamte Verwaltung wieder ins Zentrum der Stadt, an den Luitpoldplatz zurückzuverlagern.

Von 2002 bis 2004 dauerte diese Maßnahme und kostete fast 8 Mio. Euro.
Der Haushalt kann konsolidiert werden, denn erstmals seit 1957 ist 2007 ein Haushalt ohne Netto-Neuverschuldung vorgelegt worden und zusätzlich konnten 2 Mio. Euro Schulden getilgt werden.

Und die SPD steht zu Ihrem Grundsatz, dass trotz der Haushaltslage Einrichtungen wie Stadtbibliothek, Stadtmuseum, Jugendtreff Hängematte, Städtische Sing- und Musikschule und Waldbad ein unverzichtbarer Teil unserer schönen Herzogstadt Sulzbach-Rosenberg als aufstrebendem Mittelzentrum sein müssen.

Im Jahr 2003 war der SPD-Ball am 1.3.2003, der Vereinsempfang am 18.05 2003 mit Ludwig Stiegler im Kettelerhaus und das traditionelle Ortsvereinsfest am Samstag, 5.7.

2003 wird das Logo der Roten Feder erstmals modernisiert.

2004 war der Faschingsball am 21.02. Dieser wird seit 25 Jahren von Joachim Bender erfolgreich gemanagt, er legt die Organisation von nun an in die Hände von Kerstin König.

Neue Vorstandschaft bei den Jusos: Kerstin König und Marco Wagner.
Der Vereinsempfang im Rahmen des Europawahlkampfs findet am16.05. mit Dr. Gerhard Schmid statt, das Spielefest bekommt einen neuem Ablauf, 4 Altersgruppen werden eingeführt!

Bei den OV-Vorstandswahlen am 24.10 werden gewählt: Göth, Haas, Bender, König Kerstin

2005 ist der Vereinsvorsitzendenempfang mit Renate Schmidt am 13.05., das Sommerfest am 13.08.2005.

2006 stellt Dr. Steiner dem Ortsverein das Verkehrskonzept für Sulzbach-Rosenberg vor, das von ihm verfasst wurde.

Seine letzte Bürgermeisterwahl am 15.01.2006 gewinnt Gerd Geismann mit 58,40 % gegen Günter Koller (CSU), der 41,60 % erreicht. . Die Wahlbeteiligung lag bei 53,4 %. Geismann kann in 6 Jahren nicht mehr antreten. Sein Nachfolger soll nach dem Willen der Partei Michael Göth werden.

2006: Bei den Neuwahlen des OV werden gewählt: Michael Göth als 1. Vorsitzender, Stellvertreter: Joachim Bender, Hans-Jürgen Haas, Iris Geismann-Kandziora.

2007 richtet der SPD-Ortsverein einen eigenen Homepage ein unter www.spd-sulzbach-rosenberg.de ein. Sie wird zunächst von Hans-Jürgen Haas betreut, von Dr. Thomas Steiner mit Inhalten versehen und der sie bis heute pflegt.



Die Rote Feder bekommt ein neues Lay-Out, das von Erwin Rösel entworfen wird. Die neue Headline soll in Zukunft als „Corporate Identity“ auf allen Publikationen verwendet werden. Auch der Druck erfolgt jetzt 4-farbig.

2008 - 2013