SPD Sulzbach-Rosenberg

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Stadt Sulzbach-Rosenberg

 

- Altstadtsanierung

Altstadtsanierung in Sulzbach-Rosenberg

Seit 30 Jahren eine Erfolgsstory ist die städtebauliche Sanierung in Sulzbach und Rosenberg. Dabei wurde nicht nur historisch wertvolle Bausubstanz erhalten, sondern auch eine attraktive Altstadt und ein schöner, lebendiger Ortskern geschaffen. Dies findet über die Stadtgrenzen hinaus großes Lob. Bis heute sind fast 51 Millionen Euro in die Stadtsanierung geflossen, wovon ein Großteil für die heimischen Handwerksbetriebe abfiel und somit für diese eine nicht unerhebliche Einnahmequelle darstellt und Arbeitsplätze sichert. Altstadtsanierung ist ökonomisch, ökologisch und sozial.

  • Ökonomisch, weil es Aufträge für heimische mittelständische Handwerker bedeutet(e) - gerade auch in der Zeit des Maxhüttenkonkurses: 90% der Aufträge ging an Firmen aus der Region und weil ein attraktives Stadtbild ein begehrter weicher Standortfaktor ist und den (Tages-)Tourismus fördert zum Beispiel über den VGN aus der Metropolregion Nürnberg.

  • Ökologisch, weil es leerstehende Gebäude revitalisiert, Bauland spart und es ein ökologisches Bauen mit Stein und Holz ist.

  • Sozial, weil immer noch 90% der Kosten steuerlich geltend gemacht werden können - gerade deshalb auch für junge Familien eine attraktive Möglichkeit, sich ein eigenes Zuhause zu schaffen

Die SPD hat die Sanierung in beiden Ortsteilen maßgeblich vorangetrieben (Kommission Rosenberg, Entwicklung von Verkehrskonzepten, Bachviertel) und sie muss im Bereich Gebäude, Straßen und Stadtmauer sowohl in der Altstadt als auch im Ortskern Rosenberg fortgesetzt werden.

Altstadt Sulzbach

Das Konzept der SPD war richtig, die Stadtverwaltung wieder ins Zentrum in und ums Rathaus zurückzuverlagern. Die Renovierung des historischen Rathauses und der Gebäude in der Rathausgasse 1-3 sind ein sehr gutes Beispiel für eine gelungene Sanierung und die Belegung mit Teilen der Verwaltung machen diese Häuser auch für die Bevölkerung zugänglich. Dadurch hat die Altstadt von Sulzbach eine städtebaulich enorme Aufwertung erfahren:

  • Verwaltung und Bürgermeister wieder zentral am Luitpoldplatz untergebracht

  • Stärkt Luitpoldplatz und bildet einen kleinen Gegenpol zum Liliencenter

  • Zentrum ist attraktiv für Tourismus

Weitere positive Sanierungsbeispiele sind der Umbau Ottmann, Pflasterzollhaus, Brauereigasthof Sperber, ev. Männerbundhaus und das Waldmannhaus, Lange Gasse 13 durch die AWO, wo auch die Elterninitiative neue und bessere Räumlichkeiten bekommen hat. Ein weiteres Glanzstück der Sanierung ist das Egloffsteiner Palais, in dem seit August 2007 das Stadtarchiv und die Richard-Bauer-Stiftung untergebracht sind. Die SPD sagt „Ja“ zur Stadtsanierung, denn wir wollen in einer schönen Stadt leben! Auf diesem Weg muss sowohl von der öffentlichen als auch privaten Hand weitergemacht werden, die ersten Maßnahmen zeichnen sich ab:

  • Alte Lateinschule

  • Bruckner-Haus

  • Bastei

  • Synagoge

Aber auch die Oberflächensanierung darf nicht zu kurz kommen, denn erst dadurch kommen die sanierten Gebäude so richtig zur Geltung:

  • Oberste Priorität v.a. auch aus verkehrlicher Sicht hat die Neustadt, die in der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt für die Jahre 2008 / 2009 eingeplant ist und durch die SPD auf den Weg gebracht wurde.

  • Aber auch Bindergasse, Synagogenstraße, Neutorgasse, Kugelplatz und Auf der Rahm sind dringend sanierungsbedürftig.

  • Das marode Eisenpflaster in der Synagogenstraße, Auf der Rahm, Am Kugelplatz, der Spitalgasse und in der Spitalgasse wurde auf Antrag der SPD im Rahmen der Erneuerung der Wasserleitung ausgebaut und bis zur endgültigen Sanierung durch eine Teerdecke ersetzt.

  • Damit ist zumindest kurzfristig eine kostengünstige Verbesserung für die Anwohner möglich, da diese Maßnahme aus dem laufenden Straßenunterhalt bezahlt und nicht auf die Anwohner umgelegt wird.

  • Auf eine Entsprechende Begrünung der Straßenzüge sollte bereits in der Planung Rücksicht genommen werden

  • Umgestaltung der Altstadtzufahrten

  • Entkernung der Hinterhöfe, damit mehr Grün in die Hinterhöfe kommt

  • Interne Fußwegverbindungen anlegen von der Kunst-Fischer-Gasse zur Rosenberger Straße und von der Langen Gasse zur Allee.

Stadtmauersanierung: Kontinuierlich fortsetzen, damit dann eine Sanierung und Umgestaltung des Stadtgrabens mit teilweiser öffentlichen Nutzung erfolgen kann. Hier ist das Konzept von „pro SU-RO“ eine mögliche Grundlage. Eine Aufwertung des Stadtgrabens durch einen attraktiven Spielplatz mit einer großen Hang-Kurven-Rutsche Nähe AWO wäre sicherlich ein Gewinn!

Ortskern Rosenberg

Aber auch Rosenberg braucht sich nicht zu verstecken. Mit der renovierten Kurz-Mühle und der Umgestaltung des Straßenraums mit dem neuen „Dorfplatz“ sowie der Idylle beim Gemarkungsbrunnen und der Flei hat sein Erscheinungsbild sehr gewonnen. Die Sanierung der Hennebergstraße mit dem neuen Treppenaufgang zur ev. Kirche wertet Rosenberg weiter auf. Ergänzt wird es durch zahlreiche private Maßnahmen, ohne die wir heute nicht von einer gelungenen städtebaulichen Sanierung sprechen könnten. Auf diesem Weg müssen wir auch in Rosenberg weitergehen, da es noch viele Gebäude und Straßen gibt, die auf eine Sanierung regelrecht warten:

  • Bauabschnitt III sobald es die städtischen Finanzen erlauben

  • Konzept für Schlößl entwickeln (Nutzungsmöglichkeiten, z.B. im sozialen, gastronomischen oder im Gesundheitsbereich)

  • Sanierung Hammerphilippsburg anstreben

  • Sanierung Kriegerdenkmal incl. Umfeld

Anwendung der Werbeanlagen- und Gestaltungssatzung! Die positiven privaten Sanierungsmaßnahmen sollten aber nicht durch negative Fassadengestaltung (Farben Nitsche, Videothek, Taubmannstadel) und durch teilweise billige und plumpe Gestaltung der Werbeanlagen verunstaltet werden. Parkplatzsituation:

  • Dauerparker durch Bewirtschaftung und Parkzeitbegrenzung mit entsprechender Kontrolle aus dem Ortskern verbannen. Entsprechende Überlegungen auch bei der Umsetzung des Programms „Stadtumbau West“ anstellen!

  • Parkplätze für Dauerparker neu schaffen

Stadtumbau West Das Programm „Stadtumbau West“ wurde von der Bundesregierung initiiert und wird finanziell zusammen mit Ländern und Gemeinden getragen. Es ist als Teil der Städtebauförderung vorgesehen zur sozialen Stabilisierung von städtischen Problemgebieten. Es wurde im Fall Rosenberg nicht nur auf das zuerst vorgesehene Gebiet zwischen St.2040, Eisenbahnlinie, Gärtnerei Pürzer und Schnittpunkt St.2040 / Eisenbahnlinie beschränkt (Rosenberg-Ost), sondern ganz Rosenberg einbezogen. Die Entwicklungsflächen für Wohnungsbau, Freizeit / Sport, nichtstörende Betriebe, Dienstleistung nützen, keine Industrie- oder Gewerbegebiete!

  • Insgesamt muss der Straßen- und Verkehrsraum im Bereich Rosenberg-Ost dringend saniert und zum Teil völlig neu gestaltet werden, damit private Investoren überhaupt erst angeregt werden, hier zu investieren:

  • Eine gute verkehrliche Anbindung vom Fitness-Studio Hofmeister direkt zur St. 2040 ist dafür Voraussetzung.

  • Sanierung der Johann – Flierl – Straße

  • Schwerpunktentwicklung nach dem Konzept Dirtheuer / Brenner, die den Aufbau einer Sportmeile zwischen dem ehemaligen Hallenbad und dem Fitness-Center vorsehen, ergänzt um eine überdachte Inlinerbahn. Weitere Ergänzungen könnten sein: Beach-Soccer-Feld, Mountainbike-Kurs, Kletterwand, Streetball-Feld mit Bande, das im Winter auch als Eishockey-Feld benützt werden kann

  • Bereich Frommstraße: nach Altlastenfreistellung als Dienstleistungsareal oder/und Parkplätze nutzen, da bei Ausweisung als Gewerbegebiet LKW die Brücke in der Erzhausstraße nicht benützen könnten und über den Loderhof fahren müssten: Lärm im Wohngebiet!

  • Gestaltung der Verkehrsräume mit Wegen, Plätzen, Bäumen und Grünflächen.

  • Aufstellung eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans für das Maxhüttengelände

 


Kurz-Mühle mit Gemarkungsbrunnen in Rosenberg

Stadtsanierung in Sulzbach und Rosenberg

Seit 30 Jahren eine Erfolgsstory ist die städtebauliche Sanierung in Sulzbach und Rosenberg und die SPD hat kräftig mitgeholfen.
Dabei wurde nicht nur historisch wertvolle Bausubstanz erhalten, sondern auch eine attraktive Altstadt und ein schöner, lebendiger Ortskern geschaffen. Dies findet über die Stadtgrenzen hinaus großes Lob.

Bis heute sind fast 51 Millionen Euro in die Stadtsanierung geflossen, wovon ein Großteil für die heimischen Handwerksbetriebe abfiel und somit eine nicht unerhebliche Einnahmequelle darstellt und Arbeitsplätze sichert.

Die wichtigsten Maßnahmen in der Altstadt waren neben dem Bau der Tiefgarage und der Oberflächensanierung des Luitpoldplatzes sicherlich die gelungene Renovierung des historischen Rathauses und der Gebäude in der Rathausgasse 1 bis 3. Dadurch hat das Zentrum von Sulzbach eine städtebaulich enorme Aufwertung erfahren und die Rückverlagerung der Verwaltung und des Bürgermeisters ins Zentrum der Stadt sorgt auch für eine Belebung der Innenstadt.
Ein weiteres Schmuckstück entsteht durch die Renovierung des Egloffsteinschen Palais in der Kunst-Fischer-Gasse, wo dann das Stadtarchiv und die Richard-Bauer-Stiftung untergebracht werden.

Aber auch Rosenberg braucht sich nicht zu verstecken. Mit der renovierten Kurz-Mühle und der Umgestaltung des Straßenraums mit dem neuen "Dorfplatz" sowie der Idylle beim Gemarkungsbrunnen und der Flei hat sein Erscheinungsbild sehr gewonnen.

Ergänzt wird es in beiden Teilen durch zahlreiche private Sanierungsmaßnahmen, ohne die wir heute nicht von einer gelungenen städtebaulichen Sanierung sprechen könnten.

Wichtig ist, auf diesem Weg weiterzumachen, da es in beiden Ortsteilen noch viele Gebäude und Straßen gibt, die nach Sanierung regelrecht „schreien“.
Mit der Einbeziehung des ehemaligen Maxhüttengeländes und mit dem Gebiet der „Sozialen Stadt in Rosenberg“, zusammengefasst unter dem Arbeitstitel „Stadtumbau West“, sind die Weichen für Rosenberg bereits richtig gestellt.

Für Sulzbach ist in der mittelfristige Finanzplanung der Stadt unter anderm die Oberflächen-sanierung der Neustadt für die Jahre 2008 / 2009 eingeplant. Auch das marode Eisenpflaster in der Synagogenstraße, Auf der Rahm, Am Kugelplatz und in der Bindergasse wird im Rahmen der Erneuerung der Wasserleitung ausgebaut und bis zur endgültigen Sanierung durch eine Teerdecke ersetzt.